Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38, fol. 251r
Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. Mean line confidence on this page: 0.84.
Original at the GWLB · Page image · Annotations (IIIF) · Download text
The machine reads it as
- Weil in tieffen Morastigen wegen
- mit wagen nicht wohl fortzukommen, wenn
- auch gleich der von mir erfundene Vortheil
- noch so groß seyn möchte, so welches auch
- von gewißen sehr rauhen ungeschlagen
- und bergichten, so wäre ihm wolle d
- soll erwegen, ob nicht die neue
- Michel sant ihren Thussen,
- die wegen samt ihren endern nachdem sie zu
- nommen aida en braucart, von Eseln
- pferden, auch auch theils menschen getragen.
- zu so zu solchem tragen wä
- b
- c
- meine invention zu appliciren vermittelst, deßen der
- ein pferd oder mens nicht nur an den
- ehr, da er fragt, sondern auch andern die last
- Manessen no 3. pag. 120 beschreibet
- i
- c
- empfinde.
- n
- en gewiße art von stück, so 24
- roßen, mit 10 U pulares, sind 12 pruch lang
- laßen
- ich mit der hand laden; zwey manuscripten konnen ein solch
- luck trag enbrancart (auff art einer trag bahr)
- Und zwey ander Maulffels
- dazu aller sie prellen noch eins so sehr zurück
- als die gemeine stücken, und drehen sich in ihren affust zu
- herumb also daß sie solche brechen, ich hielte dahin
- ein
- es sey beßer Belieres als stück von solcher
- lange zu haben. (
- s
- Was das tragen betrifft, damit
- leichter angehe, so finde man sich dazu wie gedacht
- meiner Vertheilung der Last bedienen; und also d
- Eisen oder Metalles meine leichte Materi
- wis leicht wird sehr stoßen
Cite
Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38, fol. 251r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068537:0501?run=617