Leibniz-Handschriften zur Ad vitam Leibnitii LH 41, 3, fol. 46v
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- a
- Vor der Nachlassensach bin gefahren nach dem Schwarzenbaren so einen Städtle in mit einem
- wollen
- e
- ßere Amtfang habe alle guthen. Solchafft lehnen, mit seiner geredt
- ae seqvae, und viel beygetwortet, damit auch die suspicion aber der beyer
- flutzsche hütten wird alles in sambt Schwarzenberg gelegen bey werden hat. Er
- u
- bann das bewuste, wisamt Erz in einer zeit auff der Raize
- di
- nim weit der Rokchen ziehe, sagt mir das folgs nicht leicht in ein corpor
- ondern man muße ihm post-jahr zu leben. Eine parte haben habe es nicht wie
- das Schwerbergische Wißinguth seyn thun. Der Zeutner Cantzenle, sagt mir mir könne
- gekaufet werden mich 8 thl. In wird Apudatiosen von bey der Reichenzeche, item
- bey Spielwalde.
- e
- e
- dem bey dem breiten Binnen. Als in Amt Schwartzenburg
- weil der Amtschreiber eben mich annobern fachsen wollen, habe mich bey ihm
- nicht aufgefallen, sondern bin noch selbige abend nacher Schut beygefahren
- t
- l
- habe muten der gnädigen obey, denn der erste die aue genant. Schnurrens, Handels wenn
- in Schneeberg nach seiner Schwester Schrifft
- freunge werck besetzt, so ein müsten
- aida angleuten, so ein mitt ihre, aber deßen Leben herren kommen, also daß er
- achim erzogen. Erstlich wird das Ehren oder Meßind
- ich zwischen
- zweyen waltzen.
- gedruckt, daß es aberher wird, daß mit jedesmahl wieder gelegen werden, solches dessen
- zu etlichen mahlen, und scheinet, daß der wortzen, mancher zusammen Herrillet werden
- können, sie werden, wom waßer getrieben
- über das ziehen das eisens durch lochter, weilen
- n
- länd hat darinnen ein avrgula
- man immer ein kleiner loch haben
- undß hier mit einerley kalzen auskom
- diese damit des großen Drots a
- Kunst den Drut, mich zu durch die gewalt des vaters gemacht wird, werden
- hier stehe eben seyn zwey jahren gemacht, dieweil auff die klech
- Man man Elßi das Hochf. Graffen geschmäßtigkeit befunden, auch da gut will zu drei
- ie geschnitten und die hinte hernach vollends durch bûcher seyn, den ihm beziehren
- Das Schazeide
- gezogen, zu einem Dras, wie man will bemahlet worden.
- erarcken besuchet, auch in einer wille
- III.) Daran mit stehende arbitr
- gestähle und sanff contra darunter dergleichen
- t
- t. (§. 11.) Woll die daßwischen wie
- in
- wischen 9 und 6 und würdigen
- umbgang der wach zu gehalten. Scheinet, daß diese arbitr nicht selbst kundt,
- olcher c. Es komt das linsbek
- uchte sich an einem die billiger als auch andern daher man die Reich kan daß
- en seyn, wenn aber die welbe zu halten, die willen herumb köndtig
- greiffen die scharffen die arbitarius an, und schmieden, dieß ist, da meiner
- conspicuiren, weil nun der meister nicht sagen wollen werden, es bestehe
- der H. Kraure hat auch an Meßenschwerck und andere dergleichen dinge
- anzeleget, die der hohenmöthigen gren zu gewiße hohen herren soll sind
- ein Heilung daselbst untermögen, so soll feld genennet wird. Habt aber
- 1/2
- worden, eines proceß mit den Meßingsverlegern zu
- welche ein privilegium
- darinn so gar Elector sex
- b
- un Viebtland, etwa 4 meilen von Schneeberg
- verspricht keinen andern meßing werden zweyfallen, auch ein
- privulium perpetuum wegen meßangs haben,
- uß dergleichen wiederumben eingeben seyn, wie ein theil der interessenten ist von Freyberg
- gute
- l
- Körber gesaget.
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Leibniz-Handschriften zur Ad vitam Leibnitii LH 41, 3, fol. 46v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068542:0092?run=617