Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 3, 8, fol. 8v
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- So verliere sich docs alir renmwnungs des gegenwartigen. Ich habe aber daron
- eine andeer menumus; und ob zwor ncht ohne ist, a mit hiellriche niht
- S glrich nots dem tode deb irtgigen thmnl becsimen welchel auch woss
- der dtatur ncht gemogs noch anstandig, so halte doch dafun dasalles
- na nnt emmochl wiederglochnet Hor ewig der seelen engedrucket
- blribe; obet gleich nichl wedeb mahe enfollet; glrich wvie in hif dergge wiszen
- in
- dis
- enmen
- man uns d unht ordentlns ans
- deuters aufdinu exinget, und odea eie ensondere en sach uns
- gulagensgior, mon nns alerdn deenten indecht, dens kanmmer
- Bheilen aber gleich wohl in der hlocenr mnhal Hergebent, noch verloheen
- ehet gondern alleb zu semer voll bommenheit und reyhe lommet so
- mino auch iedet bilenit so nnhre veele angenommen, dermochlens
- mit dem bunphsigen dergest
- ceru
- ixgne
- entliih glerh alb in einen hellenffi ge wird uberoluben, und das
- Beyte daraus zu einer mehrern dergnngung nehmen können. Darauß
- aen glolget, daßs irmege man tugenden gehabt und gutet gethan, in
- groyder alrun aurs alio gerende und tergnngung seign werde; desten ich
- e noch kielmehr grunde anfnhren conee, darouss zusfliesten, asman
- 2
- o veriiet ietgo Uasach habetergnrget zu segnncht allein wel alles
- wal snegn aride, fern anso, sondern dens weil allet wat gephicht so
- mohl geonduet daß wie eb gelbst wenn wire recht verstunden, mnht
- Ludt fierim est der interpheid zwichen deuter uupfsigen und andern
- 5e Steten, alao die lusrigen der wigdanphogen und regirung foigiis
- mis hin emiger moßen in ihrem eziril und lemen welt, dal thun,
- F agog3 Got in der ganteen weltwelsso felbist wie Clene Gotten mndt
- erelten mocchen, die so weinigs vergehet vdersich herlieren dho die grs
- vell deren sie bil destiyn; sondern tieb mehr sich nne den zeis iheen zwck nncheru
- E urne anch alle großze wela, mit chnen thuo aher, denn auch die übrige feeben
- cum vegunussigen
- e und alle couxer aeen eelen die allem mit dem großen hole in einer art
- e vson gegellsha uno verrinigungs seehen zu ihrer Glnntserlnsbeis dienen munseen
- gecangen alen die Gante welt ist wie in leib der ohne finder ung zusemen zwede
- portshrentet, weil nches hon sis pelbet allen gehindert ver den ton und nihrs auser
- hn ist sosie hilern zonne.
- dab die vonne betrice, sost inhlohne dago ie in ihrem beziret
- begrigfen, venn uumehr augogeanacht daßo die Erde selbst die win bewohnen
- dino bcherchen alches andert seg alo einer laneten soumb die stillstehende
- . Sonne sermub geheni aleezo aber dar harden alie sonne vor den gin des aller
- hochsten gehalben, darin haben sic geirvet, weil hie alal welt geban
- miht tergeunden; anieto wegs man dagoein ieder dixstern eine rigene sonne
- seig, Callen aucehen, noch auch seime fldneten oder Zugeorduete welten
- Eahe eie Donne vo Zweifla auch anhe daß alle donnen zugleich
- untea
- einer sohern Regiernnu oriben, unt deg alle folihe heegente n ie denunb
- legueret werden Hacrosten eudlich aillet inver dem allerschsten hegiene
- ser fin erst zu unsto zeit an doßo gehenanng so ros
- Benius
- dtato gnossen welt zuerlennen, noch dem einet theilt den inub laust del blutor
- in ilut, andera ehiet ur mogee simmell laugt alricch diegern glasen
- E reche nut vertet worden. Saheen die Meashen st glort ie sie inwer halt
- 100 jahron gethan, st rerden sich noch wante berssohne dinge von
- ter Aatur hrigen, ino mmmer eso rnsaes adi neerum retisibem
- deganix an
- allat domuteu
- t
- e
- d
- eger mundehen wurden
- p gtafet. auds.
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Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 3, 8, fol. 8v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74). https://leibnizlegible.com/page/00068582:0016?run=74