Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 7A, fol. [1]v
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- Worten außert:
- hum vero (namus wenn Andere sich
- für die Sache interessiren, und helfen
- wollen) candide omnia exponam, quam
- in eum usum meditata habeo. Quae
- jene multa esse von nego. Rem
- enim jam a, derimo octavo aetatis
- anno agitare, et quoadiamae experi
- mentis in instituto sum confirma¬
- tus, tamethi rudia satis prima co
- gulata essent.
- Das junge Respect was aber so emfass und,
- so großartig, das Material der dignen
- Gedancken wie der Halsmittel erachs
- im kaufe der zeit so an, alß die
- führung — wann es auch mein Leibnitz
- nicht an kleiner Auffassung des Zusam
- wechanges im Gantzen und im Eingelman
- u. an sich nicht an Kraft zur Vollandrug
- gebraach. Doch gewiß doch vor Mangel
- an Zeit bedingt werde; was er mich
- selbst weil die wiederhalt vorkommende
- Ungfangen anerkannt, daß er das Wei
- standes Anderer nicht allein zur Einführen
- des Progniers in das Gaben (der Freilich
- auch unter den günstigsten Verhaltussen
- der Natur der Sache nach immer sehr
- problematisch war) warten selbst,
- zur Specialeur bearbeitung der eingelange
- Abtg
- Abtheilungen bedürfe, wenn er nur
- mit der Theoren so weit zu Stande kom
- mir reben, daß da Anwendung auf
- die verschiedener Zweige der Wissenschaften
- möglich werde.
- hon aus diesen allgemeinen Andeutun-
- gen läßt sich abnehmen, warum der Stoll
- natur blieb, und warum auch
- des vorhandene Material, welches aller
- das im Engelung, hin und wieder die ge¬
- nangsten Ausfuhrungen enthält, doch von
- einem dritten schwerlich zu einem
- stematischen Ganzen verbunden werden kann
- um so weniger, da, wenn gleich mehrer
- dispositionen (fasére) vorhanden sind,
- doch eigentlich, wie in allen seinen Thei¬
- len abgeschlossener Man, dem das Eingular
- mit Sicherheit ungefaßt werden könnte,
- nicht vorliegt.
- ezeige endlich nach der Ungstand kommet
- e, ist sich gar nicht ermittelt läßt, was
- ren dem fragmentoriisch und zum Theil
- en vielfach eingearbeiteten Conrad
- vorhandnung krübten selbst, als Gül-
- tig u. für seinen zweck brauchbar
- anerkannt oder spater etwa ver-
- worfen hat. Les. An letzt an Worte der
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Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 7A, fol. [1]v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068644:0108?run=617