Leibniz-Handschriften zur Numismatik LH 10, fol. 38v
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- nicht
- Ad 3.) so muß ich bekennen, daß das endtlich doch
- chwäche, ohne umb general-umbpräg
- der allerdings sein sich besolden, daß
- wärtiger Kipperey nicht wohl anders als durch eine
- General umb prägung der meisten iezo
- in schwang gehenden Sorten zu steüren, wegen
- derauß der maßen großen ungleichheit. Doch will ich die
- enigen so fein gemünzet ausgenommen haben, als deren gewicht
- den hält zeiget, dahin dahin z
- denn wolte man gleich auff ihde sorten der güldner
- den werth stempeln, und keine ohngestempelte
- paßiren laßen, welcher leichter und unköstlicher als das
- umbprägen, so ist zu besorgen, es dürffte auch in dem
- steinem exempla der betrug nicht wohl zu vermeiden seyn, es sey
- Dann daß eine sonderbare importantagen dazu gebrauchet würde,
- so nicht leicht zu ach zu thun. Zu geschweigen daß offt schlechte
- ind guthe sorten eines geprages, weil alles
- schlechte
- stück nicht probiret werden können,
- Münzen höher, als sey verdienen gestempelt werden dürfften.
- Ein also mit den H. Autore einen sonst wegen allzu großer
- und die Zeit der Munisten ohne ümbprägung eines großen theils
- derselbigen nicht wohl fort zu kommen. Nun
- nicht geschehen kan. Den biblius die urgeber der
- seyn, ohngeacht
- ungerechten Sorten zu tragen hätten, es würde aber doch
- inzwischen die ganze Reich, solchen abgangen empfinden
- müßen. Und soviel über in natura weniger haben
- fuchs aber endtlich zu verschmerzen, wenn mans in künfftige d
- mir beßer anstalt versichert wäre.
- Ad 4.) so ist es wabe das die erhöhung des Reichsthalers
- denen schädtlich so geld nach, weishero dergleichen ansehen
- anders als in speciebus zu dem fangen haben, aber die meisten
- haben sich in effectu schohn, dazu beqvemmet, und laßen sich mit
- nur holtzugereignen sorten vergnügen, also daß ihnen durch deren
- abschaffung, und reddit zu leidlichern Sorten nicht geschadet, sondern
- worden. (§. 15
- scholffen würde.
- mit 100 thl. 5 gr. 5 so in einig, und also das
- würden, auffzurichten (weilen die vorietät)
- das wenigsten selbst sich zu seyn, sondern sondern sic
- daran möchte, denn eine invention zu thun
- d, ihre des Beyden von Beclagten
- ist seyn. (§. 21.) Am Randen zu kleinen anie
- denn der beclagten Herren Woltherischen Wolffen und zwey den
- das Lande, daß denn auch das fehlschlagen anstalt seyn, damit zu
- keinem auch für die arme des umbprägen anrat
- kan ich nicht finden, daß der zu ver-
- treibung der schlechten sorten gesezte termin zu etwas anders dienen
- a
- kanne, als die last vom reichen auff den Armen man
- Ad 1.) bin aufdarinit einig, und muß man sich der Anglühner zu dem Br
- zu welzen.
- und, dann zu beßer anstalt resolviren, man wie alle was für nicht
- einen fuß man wolle.
- Ad 7.) So ist gewiß der uberkauff durch wieder einrichtung des Müng
- weisens umb ein ansehnliches fallen würde; nach proportion
- des wohlenden fußes; immaßu die Kayser und Wipper
- das silber abezahlen, weilen sie noch großer gemeinen an ihrer
- ungerichten auskündzung verhoffen. Das gewiße finde ich gleichwohl
- nicht ganz unbillig, daß der so fein, oder dem Prinze Walckomender
- silber hat.
- abgang
- d
- nichts gemüße,
- l
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Leibniz-Handschriften zur Numismatik LH 10, fol. 38v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068753:0076?run=617