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Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 5, fol. 56r

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  1. 2) Weilen aber offt nöthig das beste Recht
  2. durch guthe Consilia gelten zu machen, so
  3. wäre zu überlegen, wie sowohl
  4. bey dem Kayserlichen Hofe, als Churfürstlichen
  5. Collegio, sonderlich aber bey dem König in Preußen
  6. und Churfürsten zu Braunschweig die verlangte
  7. Resolutiones zu celaßen, sonderlich praesertis etc. ersalten, damit wo mich alle den Universenten aber geschehen könne,
  8. 2) Und zwar von diesen beyden leztern anzufangen,
  9. en wird, nic
  10. als deren cooperation auch nöthig seyn, zu Wien und bey
  11. den Rheinischen Churfürsten und den zweck zu erhalten
  12. en
  13. ch soll ich zu theilung der hohen der so hat der König zu
  14. Preußen große ursach hiebey zu treten, so wohl wegen seine Schuldigkeiten alswegen seines interesse
  15. ch
  16. weil erweißen zwey oder anstalt seyn interesse dabey
  17. finden, und damit viel er dadurch seine Lehr exponiren Lande bedecket,
  18. n, welche als nächst bey
  19. Pommern gelegene allezeit in gefahr, so lange man wegen des
  20. den König in Schweden in besorgniß stehet,
  21. gesizet, deßen sitze und vorigen, s
  22. end zu rächen, und gegen
  23. käme, sondern auch sonst anstatt des
  24. nicht
  25. kan sich auf viele weise darinn finden, Bier Pommern auch in Preußen
  26. mit Elring und sonst. Es würden auch vermittelst
  27. eines Nieder-Sächs sohn suchen begeben, der König als herrgestol
  28. ch an der Grieckelbst gelangen. Wie zugleich teünter Leibniz händen, fleib zu können soll hernach
  29. 24) Der Churfürst zu Braunschweig hat ebenmäßig
  30. nichts als Feindseeligkeit vom König in Schweden zu
  31. der deßen bereits gnugsame anzeige gegeben werden. Und ist
  32. daß dieser König, da er über lang der kurz im
  33. stande seyn solte, seine Gemüthsbewegungen ausszuüben,
  34. dem Churfürsten von Braunschweig, so feindtlich
  35. als andern begegnen würde, nicht nur wegen der neutralitäts-
  36. erwarten
  37. zu erachten.
  38. allianz, so er ein feindliches beginnen gegen sich
  39. zu halten sich ercläret, und numehr daß ein gewiße Herr von der S
  40. französisch zu achten, sondern auch in specie
  41. wegen der an Dannemarck auf Delmenhorst verschobenen
  42. zuhanover,
  43. Gelder die deßenung in Schweden, als wie Zweifelsohne, als ein
  44. Haupt-Instrument des in seine Lande transferirten
  45. Krieges ansiehet.
  46. n Sach bey dem
  47. 25) Wenn der Churfürst zu Braunschweig in puncto justi et decori richtig
  48. dann die Conductoris seyn, und zwey zwey zwey zwey zweifle sein
  49. habe. (§. 15.)
  50. Interesse sich dabey siches gnugsam finden. Denn
  51. mmon bey zugeschweigen dessen so Birmen
  52. und Vehrden betrift, so köndte als auch die sequestration
  53. des LandesHadeln dadurch aufhöhren, welche wegen absehens
  54. auff Schweden vorgenommen worden.
  55. 26) Bey dem Nieder- Sächsische Crayß-tage erhielte s
  56. der Churfürst verhoffentlich mit einwilligung Magdeburg
  57. sowohl die oberstelle als Churfürst ohne hand, und also wohl als auch
  58. s er mit eines großen Beisten, welches ihm bey ihm keineingesetzlichen Münzlichen Müthe (daßen von Münsterlungen von Münzk-Bibliotheck so Beclagten wo
  59. n
  60. zugeleget wird. Es köndte auch in dem
  61. Hause Braunschweig das Lauenburg. votum beym Crayß
  62. auch beyden Craÿsen sonderlich aber
  63. bey groß Britanniren, und den General Staaten
  64. bewehnet werden
  65. selben
  66. Thut man ihm das geringste
  67. zu wieder, so nimt ers
  68. aufs ärgst erfahre diese
  69. alles deßen vermacht zu menagiren,
  70. w
  71. ehemahls noch etwas mit ihm in guthen
  72. ihm zum
  73. Besten.
  74. he
  75. oder bösen halb zu thun. (
  76. vielleicht

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