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Leibniz-Handschriften zu Deutschland LH 12, 2, fol. 74r

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  1. dem sie sich einen rückweg zu den vorigen Reichs-con¬
  2. siliis bey Chur-Maynz, Trier und andern einbilden wür¬
  3. den. Weniger mühe würde man mit dem Herzog von
  4. Neüburg und Jülich, dem Hause Braunschweig und Lüne-
  5. burg, dem gesamten Hause Heßen, Herzog von Würten-
  6. berg, und andern, so theils profession von einer Teütsch
  7. e
  8. gesinten partie machen, haben; durch deren mänge
  9. man doch die majora machen und saluti Imperii provi¬
  10. diren kan. Dazu kan kommen die inclination theils
  11. Räthe und abgesandten, so nicht gern nach geschloßenen
  12. Reichstag nach hause wolten, sondern wieder etwas z
  13. u thun zu haben wündschen, lieber aber mit publicis,
  14. als mit visitationen des Cammer-Gericht¬
  15. s und Proceßen zu thun hätten. (
  16. LXVII.
  17. Kayserl. Mayt aber mus die sach wie sie an
  18. ihr selbsten ist, vorgestellet, und repraesentirt werden,
  19. daß die französische gefahr ie mehr und mehr aufn
  20. hals dringe und näher komme, dagegen seye man in
  21. keiner verfaßung. Die französische faction in Teütsch
  22. land habe spem securitatis Imperii in Comitiis solide s
  23. tabilendae fast zu nichte gemacht. Man müße ein fechter-
  24. stücklein brauchen, und dem feind cedendo abbruch thun;
  25. weil nun in Comitiis res desperata, müße securitas durch
  26. ine

Cite

Leibniz-Handschriften zu Deutschland LH 12, 2, fol. 74r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068774:0147?run=617