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Leibniz-Handschriften zu Österreich LH 13, fol. 27v

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  1. aus der andern aber Leopold und Heinrich Magrafen zu Osterreich und darauff
  2. h
  3. e
  4. ag
  5. Herzogen in Bayern, wie auch Conrad Erzbisch zu Salzburg, und Otto beschrie
  6. s
  7. rding. Marggraht liquid, bey also bogen bis ins jahr 14 + in
  8. welche er das zeitliche gesegnet, dem aber der Bruder als Kayserl.
  9. et
  10. pflegen gefolget. Wohehr sich nach Gertraudt ihr zogen Heinrichen des
  11. b
  12. N
  13. e
  14. olvino Mutter auff Kayserl. quand, unterhandtung, Schulach verpflichten laß
  15. s
  16. Ew. Dieb. also Herzog Welffen.
  17. Im dem Herzogthum Bayern
  18. fftern des Collens Theims auff Kirche ungeachtet
  19. a
  20. 6.) Jo trisimus. Churulib. 7. 26. imperator
  21. non multo post Saxonium ingressus data in uxram vidum Duers Henrici, vim
  22. l
  23. superatori fürque natur seu Henrico Marchioni, patem cum sapubus fecit.
  24. Marchioni Noricum dicatum, quem consilio Matris, Ducis hon
  25. dienen
  26. Nun abdicaverat successit. Ob eben Kayser Bund in dritte
  27. 118) verstorben und deßen bruders
  28. e
  29. danausert
  30. ich gelanget, welcher mit beyden herren in gleicher hiesigeschaft gestanden,
  31. s
  32. 20
  33. soll
  34. mit herauschen zu Bayern und Osterreich zwar, als deßen brüdern sohn
  35. b
  36. mit Heinrichen dem Löwen zu Sachsen aber als geschwister Kind, maßen
  37. e
  38. e
  39. Heinrich oder Schwarze zu Bayern durch Heinrich den salzen, sommen Sohn, und
  40. S
  41. ndtl. seine Tochter ihrer beyder anhero gewesen, hat Heinrich der To
  42. et
  43. Nachdem er zu Volbaren jahren und mäncklichen ubers gelanget, auch seiner Mutter
  44. todes verpflichtig, der gethanen vorzicht ungeachtet, weiß nicht
  45. vorwand seine Sprich über Bayern wiederumb auf das brieb gebracht.
  46. e
  47. d
  48. Weil nun die stände bey der Wahl der Kaysers mit der bis dahin nicht schleglichen
  49. ird ansezung des kaleste abgegangenen Kaysers hinterlassenen Sohnes
  50. ihnen mit dem Lübeck absehen schon stimmen geleget,
  51. h
  52. damit er als beyden
  53. en seyn viel gebüte so nahe zugethan, selbige vergleichen und das
  54. e
  55. Rath zu rechselben solte, es auch sich des Reichs und wtschland und anders wo
  56. b
  57. entwandte Lande wieder hertzubringen, fürgestehen, aber besorgen müste
  58. das keine dieser mächtigen Herzog ins Knecht für den andern sich vom Haus
  59. dreyen wortde auch überlanget, umb seine noch folgenden jugend und nehmen regi
  60. ein groß ausste zu wachten würde hat er
  61. eynde theile bibliotheckelben, sich entschuldigst zu § 7. darauff n
  62. x
  63. der osterliche
  64. urch schlich
  65. Bauber alwo zwar beydergemschenen die osteren ihre aber für gleichtsahren zu
  66. l
  67. ich antzogen, als ob er nicht Reichshausius für recht zu reden worden, dergleichen
  68. hat
  69. Darauff kur
  70. d
  71. e
  72. d
  73. h
  74. w
  75. auch die handlung zu Speyer und Regensp. genommen
  76. der Sach abzuhalten und seinen zuen nach Bericht und zu befördern ein neuen
  77. versuch zu Hofflar und weil Heinrich der Österreicher sich nicht bey Ven
  78. h
  79. entwederung bekennet.
  80. ehte, ward er in contumand, des Herzog thu
  81. und solches den Sachsten zugesprochen 1. 7. 9. 11.
  82. araufft gen

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