Search the Nachlass

Leibniz-Handschriften zu Sachsen LH 20, fol. 3v

Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. Mean line confidence on this page: 0.80.

Original at the GWLB · Page image · Annotations (IIIF) · Download text

One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 4r); this page is its left half.

The machine reads it as

  1. nach zu Strasburg scheinet an Wolzern Röchern der Churfurst habe, an den Raths zu
  2. Strosburg bescheinet, Meinen nicht lange zu dulden, und dergleichen alle mit Basel auch gehandelt. Da
  3. worden seyn. Solche das Herzog 1Hochw. vor ihn schreiben möge. Herzen G. Rthl. bey dem Rathshaüs zu Bekunfftigsten
  4. daß man illino als einen Christus günftig hergereichen gönnen, auch zu dem landt nicht recht schüzen wolle,
  5. huß uns wahren 1 und aufs: Heinrich von Lebe, ex sint bey 8raesen Solchen. Daß denn Churfursti
  6. zu rechten gesinnet werde, als theilatliches, gegen den sezen und die Churmarsche Meße geschmacher
  7. Churf. Augustus hat ein hefftiges briefe in vnd große groß zu Rentung wieder Meinen,
  8. dergleichen und besuchung und besuchungen abgehen laßen, und sollen der resolche wohl den gutheil
  9. cio defendirt, Maxorem daß Er keine Pappist erstur das secolum. Addellae daß e
  10. 1.) Die Wissen hierck findet an den Churf. zu Sachsen, daß |:Elers: | glaublich verbreachten wie
  11. ind und einigkeit zu erhalten suche.
  12. was muß sich die Geeruckrâco, als der Churfluß den Anschuß ihre Landschafft zu derßden bin
  13. einander gehohlet, in beysern etlicher grafen, Herrn und adels solcher worth auff Seine kosten.
  14. werden Verhanden laßen. Wenn der herzog nicht anders wolte, so wäre also und Knechtern sch
  15. wie der andere. Habe auch solche rede als er derhalbischaff von K
  16. wieder bhollet, und vorgenwendet, daß er solches auf S. Churfl. Gnaden geheiß gethan. Bitten ihm solches
  17. ernstlich verhalten, deme antwort darauff zue schühzen anzuden und die Herzog durch ein Stücklein sei
  18. der Churfürst antwortet Margrost Georg König
  19. abe kein durchmüßteübel machet. Der herren habe der reden angezogen als wenn also
  20. eignen Bothen wißen zu laßen. (§. 19.)
  21. gemunnet. Nun dreyge der Pabst deßen der gesagt können schein, habe aber
  22. den mögen, daß bey Herrn sohn zu wieder verkündiget. Wissen sich der reden
  23. reise auff seyn werden mich zu vermögen haben, mit gesehen Sie, daß sie dadurch wie
  24. Unterbothen zu haben, und auch geredet worden. Wer ihn die Churfischen bezufangen
  25. daß er von der wahren-Urgern der werck. Consessoren abgeschütte, der sich stets und
  26. ge sich in ihm nach als nuzen zweifeln thänndigs, schelm und beyete nicht. Es wäre
  27. Herr oder Knechten vnd so wenig der abrucht hiebevor von den achten und ihren
  28. en Herrn Linden wollen, daß Sie sein ohn geschmähet und geschmiedet, so wenig
  29. gedachte er es auch von den Pfischoffe und deren anhang zu leiden. Wolle nun
  30. der Herzog werde reden aufsicherung, so köndte der Churfürst nicht anders gedacht
  31. als daß der Herzogleich in seinem gewißen schuldig befinde, und der
  32. aussiffer gewesen daß des Churfürsten Kircheszahlen wird und leute
  33. so großlich auch des Hand in öffentlichen druck geschwehrt und erudanc
  34. vor werden, und sich zu dem Churhausen nöthigen wollen. Bittein bey dem
  35. geressirten Diener eine richtige erclärung. Der Churfurcht hatte sich viel
  36. mehr richtiger antwort die Zalung der Churherstelligen KriegesKosten
  37. betr. Vorwendene Churf. mehr als an diesen aufgeklaubten injutun
  38. gelert, bey ihren auß zweiftige antwort
  39. der Herzog antwortet.
  40. denen durchinden die Brehens bedencken nach. Wolle sich der rede selber
  41. rcheinet gethan, nicht angenommen haben, als Durchl4 sich zu den Churf. Durchl.
  42. zu ersbey, da sie doch mit dem Chur-sachen in guther verstandenen zu seyn verlangen. Wan
  43. weil sich auch die Churhard zu Barbey-beschwehret, daß man ihm schuld
  44. rath beym Churfürsten anricht fürbracht. Die Churfürst
  45. r schohn
  46. soll gesagt haben, man post gegen hierdurch habe ihn gleich eingezüget, daß ihre Herzog gesehen könne,
  47. Christor
  48. eben, daß er verhalten wäre
  49. darauf der Churfl. gehen, wenn dem urser, wolten sie den herren solange dafür hatten baß er es etwa
  50. einige weiß hier auch an den Herzog ob er gestanden, daß er ihn als den ersten ansag
  51. gescholten, nebete es nicht auf sich sehr zu verstehen laßen. Nun der Herzog antwortet, erh
  52. wieder dem Churf. noch
  53. eitet, ist man das Kayserl. Manufactum de non Acadenda
  54. ist ist zu versteh
  55. r
  56. Welff von Rittern.
  57. bergogener bey Welt-fritig zu Wolfenbutel gedacht, neben des Persi bedencken
  58. auf den landtag nach 14 Törgen schicke. Die
  59. dieser u
  60. fourniz entstuldigst an der landstände, daß man ihn beschaffet, als ob er ein feldensführte
  61. dieße gedenchen müße man nothwenden antworten.
  62. Christoff genenn der Herren Oldenburg schreiben an Rotorio auff den handlungen
  63. n
  64. habe der vornehren schulden und durchrichten so rechts gott bey ihren gewendet, und denn von herzen
  65. D. Theologicis gehandelt, auch darinn kosten gedacht, muß Churf. Churf.
  66. rohmen Casiner gemacht gewendet. Wird auff eine steuer heimuskaufft
  67. wie auch geschafft hat den Churfft die vorige Francksteuer auff 6 jahr und so und dazu dazu
  68. solche zeit übervorn, gülden der gewilliget
  69. n
  70. olche
  71. etten sich wegen der Theologen
  72. nicht erlaßen wollen. (
  73. r 100 thl. grieße höch nicht, viel sich bewundert daß die dissérita Antor, bey
  74. 2
  75. e
  76. e gott bek
  77. ihren ver
  78. ihm
  79. u. daher,
  80. D. Die bitteld die Kayser und den Soldaten de noueffendendo damit der Churf. zu
  81. dem Lande, bleiben
  82. en denselben von weg nichts Schlußes von ihme, dem zu verfügen, daß der Herzog mü h
  83. mittel
  84. und
  85. rth
  86. nigste, und ist vor dem mehre verschmelten werden. Und daß der Churfl. zu Sachsen

Cite

Leibniz-Handschriften zu Sachsen LH 20, fol. 3v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068783:0006?run=617