Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 16, fol. 8r
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- et
- Albert wieder nach Hanover reich als
- diren alle durchl
- r Amptman Anton Ulrichs Durchl. deutenden anderthanen, si gema
- e
- n müsten haben. Sie sich aber mahls unter die materia im
- s ohngeacht und was dem anhängig herausgelaßen,
- wehnten es hätte Dennemarck in Vorschlagbracht, daß auch
- a Electores dem Hause Brunschweig töglich Archiduum gegeben
- würde; da durch erhalten kan seel. (Maint in die superiori
- Erzhaufs, es bliebe auch die paritas im Hansen Braunschweig
- Weilen ein ipso, fürst sich auff das Kriege steckheit in der klage z
- e
- Anglaison wäre, wolte man aber lieber titulum magni Ducis,
- köndte er nur bey den beyden regirenden Herrn oder
- erwehreien bey der Bräncken bleiben. Ich vermeinte darauff es
- würde des H. Herzogs zu Hanoverin durch etc. sich schwehrlich darauf einlaße
- Sondern würden, Ich zweifelsohne an die probe die Kaysers, und nähere
- otas allegii haecipi halten. Es wäre das
- Es geringte aber herzen Acton Ulrici DurchF. dergestalt köndte Hanover
- ern geld ersparen, und waer zu Archymensem dignita werde
- vndt wol anbütel concurriren. Ich sagte es wäre meine ermeßene der land zu
- nfft ausspringenz eben so groß noch nöthig nicht, daß ihm die titel empiferung
- der H. Hoff zu Boge wohl zu stehen würde. Es kennendt auch ein neüer streit g
- icht weiter der Braunschweig, und dennen fasten so aus
- hat fürzusaufern erheben, und durch wehreiber herrhe
- man gar darauf kommen. Solche doch dabe wohl, wenn
- nun wolte, daß der Herzog von Hanover Durchl4 zu
- dergleichen ohren haben solte, so möchte man ihm die stete bey-
- behalten von Oßnabrückh, und dem Garten hause die Hildesheimische so
- man vor hizein zu verstände gehofft, wunder zu eingetringen. Dergli
- würde man den Erzherzoglichen titel beßer meritiren.
- Herzen v. Durchl. vermainten, soviel Oschriebruck betrifft wäre,
- d
- s vielleicht thunlich und wolte er noch selbigen tag (es
- r aber anregi frit) deswegen schreiben. Wegen
- bekäme der Kayser das geld und der Herzog würde auch vergnüget. Er
- dergleichen auff die Wolfenbütel solte beloschulden auf einen großen werden
- sondern were zue freiben, wenn die sach auff Arzog c. An Am. h. H. post Riti
- gerichtet würde; doch daß diser solche ungehalten, die praeßenen F
- jus alternationis, wie es iezund ist, der Wolfenbütelischen bliebe
- Sichs ist, daß er sey ein Vertrausum Kayserl. Ministen, und einige Sprachen
- orrespondenz mit Ihr. Durchl4 hätte, der hätte wegen des Kaysers fünff
- fragen geben, und darinn rafft begehret, die erste davon wäre
- wie kayserl. May4 der abgang an geld und trouppen zu ersezen,
- dürffte, die letzte wie die Herzogs von Kayser wegen
- Sachen und praetendiren, hier es satisfaction zu geben. Daß
- es auch beyde dienter Oerredicus mit Oschnabrug, und
- wäre ihr Durchl. sehr lieb, daß ich
- e
- gegeben
- gelaßen.
- Sagten sonst, sie hätten beyde kayserl. beicht vorbehalten
- die sachen sonst, daß ein großes wunder wie sich angezogen worden. H
- s
- ite
- von Zell bereden laßen zum Electorat zu concurriren, da doch ih
- abends der H. H. H. L. in dazu dagegen geredet und viel zeüße darüber
- rsagt, als sie mit einander in Holland auff einem art ge
- Man sagen aber er solle 1800 thl. bekommen haben.
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Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 16, fol. 8r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068804:0015?run=617