Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 21, fol. 148r
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- 8
- Von
- haben (Das nicht ermangelnzu versuchen ob Pfalz
- urch Processi, und den famisten verschloßene erkantligkeit
- zugeschienen, aber des Hamdlen avancè und Schellands
- so ihm aljungiret, kranckheit haben, es gehinde
- In
- auch würde so große Schwester Churf. gesandten lateins
- man könne wohl den Exhibiret über Chur-Wurde und andere
- parogation nehmen, und die specialien in außsezen, zur Rech
- die nach bosen meinung besorget seyn, man wolle
- glauenburg zum Churlande machen, daß doch nie
- enn im Sinnio, wenn man werden die benennung der Chur Lande urgiren
- H. v. H. und Gudenus sind mit uns der meinung er gehöhre vor
- die Hohenne Reichs-
- et
- e
- im Conclusu können die
- worth des begriffen moti capitutus et dissum
- genommen werden. Doch damit einem daßes rest eine künfftige
- sachen also wegen der ambition gen Riegel fürgeschoben, und
- daß man adaria kommen werde.
- es wegen mit guthen zwischen ihren Röm. Hn M. H.
- und den hochstl. Hause person Lünch
- die 9te Chur Wur
- c
- irten Martii 1692
- ist der vermeiste Raths. Dan die Monumenten durch
- betrifft,
- Den Druck publiciret
- Rescripti Görde 7. alvbr. 92. Ad extero
- in Lateinischen und andern frembden sprach habe man
- samst zu ostratur, ob ein solches gleich lieben will,
- geschrieben: Ew. Begrüßen bin, und L., das H. Burgog
- man doch geschätz zu bereden, seyn wenn Kayserl. Mit lieber
- weilen zu ostrakt, doch daß wir sonst gewöhnlich diebet
- c
- e
- l. familii allzeit vorgesetzet werde, und obstantz der lezte seyn
- Äu. wesano respondirt weil, wer nicht Churf. von den besten
- sondern von Br. bleiben, so köndte gen zweif fie das
- bewundert die waltle, zu rechnen.
- Weil denn Frau gruben, Lautern aber des Commissari
- guthe freff ft, wunder habe ich ihr zugeschweige und zu verstehen gegeben,
- daß er sich durch der Kriegs-Leutät tortur von ihme würde. Herr Stratt
- danket
- sagt er begehret, ihm nicht mehr zu spreiben
- hat gegen Italemen gesagt, wenn man die sache wolle
- ad principes bringen wolle, er dagegen protestiren
- ecto, der schuld Er sich ist die Churfürsten von Beyern eines
- noch seiner
- Sonstbri
- umbeigentiren, daß die Sach an den fürstl. Collegium zuhringen
- 18. Prinztag genoßen. (2)
- Diese clagt anstatt daß man ihn hier vertrost mit die
- reise zu schreiben, so sichs der graf von Becl. vor den Kayser 100 thl.
- erstunden an, ob ers beichten solche, thate ersezt
- einen garren so argtern, daß er andere speises usum durffte
- aeine Brautenden sagt, er wolle schreiben vom 10. Martij
- wiedurch die Kayserl. hoff zu starien der Schreiben nichts
- es wegen me
- der
- ie oder aus der H
- e
- ätliches fürzunehmen. (§.
- gehen, sie müste er dann wenigstens gewust haben
- Chur-Beguste Meyer verwunderte sich zum höchsten, das
- man hier kommen ist testiturae noch nicht denuinuirt, und
- Schwedische will
- das Chur Gladen geld fördern dürste
- sam können schreiben, worumb er declarire hanc ordre gehoben.
- bey der christesten der Christorischen weil darüber am i0ten Electorat haben dürffte
- n
- überheit man möchte sein schreiben per expressum forlich
- 1
- Stätegen hat sehr imingnobirt, das Handl. von den
- Kayser oder aus 60.000. M. pro voto haben wolte, meinte
- r würde keine ordre dazu haben. Wir haben gesagt daß wir
- Es war bey Königsten
- 200 thl dazu contribuiren wollen
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Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 21, fol. 148r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068812:0293?run=617