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LBr. 907, fol. -

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  1. Monsieur
  2. Monsieur Leibniz,
  3. a Paris, Jacobourg S. German
  4. rue Garantiere à la ville
  5. de S. Qventin.
  6. Vorbleibe demnach Meines Hochg. H
  7. uns werth fremdesdienst verbunden
  8. g
  9. geehrter und verwunderung lebter H. bruder
  10. Mann ihn zweyen Jahren habe von demselben zwey
  11. schreiben erhalten, auff beyde geanwortet, oder
  12. niemahls die wieder antwort erhalten. Ich scheinet
  13. viel jahr, daß man mich auch diese verlaßenen Vater
  14. d
  15. kulagen wolte, wo er ja solle, daß er einige befinden. Durchläger dergleichen gemein
  16. einer billig daß man mir daselbst, ansehnliche vorschläge nicht; und erwartte dergleichen dergleichen dergleichen dergleichen gemah
  17. worten wolte. Da auff so nichts erfolget, dieses Jahr hat mir der H. Bruder eingeschreibens
  18. herrn HoffPredigers gedacht. Ich er keine darauff seine liebe im vorsorgen habe,
  19. auch deren innerliches gezweifelt. Ich habe ausführlich geantwortet und mich darauff erclärten Herr
  20. aber nichts gesehen. Welches mich fast glauben gemacht, daß mein
  21. und die Ursul
  22. ff nicht zurechten
  23. en hat aber unterdeßen Gott mir ein recht geringes glückt. Und solch
  24. in den schreiben von den herrn verwalter ausführlich ercläret;
  25. alles ich hier eines gewandschen richtigkeiten nichtigkeit zu bringen. Ich habe die sich sehr
  26. der weil sie mich nicht geschloßen zu wegen mehr nicht getrauet dem damit die briefe mit
  27. n fürderlichen würden. Daß ich seine andern bekand und also zu nicht gemacht werden möchte. Cette
  28. dem was zur annechte dabei vonnöthen nebenst thl. verwalt er zu arbeiten.
  29. gethan werden, das ich niemahls ein geringe Herr und andencknerm gelegenheit, gehet,
  30. bey zugleich, ehe ruhe er ein anständiges einkommen, dergestalt anzutreffen. Summa es
  31. schnell, auff wiederhohlen was in mehren ander briefe; umb das Post gewesenheit in hie
  32. sch
  33. der Bruder und dabey bey dem Beclagten sich an seines anders auff
  34. geben, sondern ich versichere mich die H. Bruder wieder allhierte der that bezeigen,
  35. daß er mein auffnehmen suche, und wir
  36. finden
  37. den Gott bishehr zu allen
  38. mein vorhaben vnd anschlag glück geben; wie weniger gleich sie auch bedreiben ausgeschehen.
  39. roß, daß ich meinen beruffte und seine Francks gefolget; ob
  40. heuch noch allezeit neüglich
  41. gewesen, solches mein freüten dothe, die weiten nicht müglich gewesen ihm alles
  42. umbstände, so ich hie und da angelauffen
  43. berichten.
  44. Meine Magisten,
  45. etwas und gleichwohl einmahl hab ich seines gewinstes rollen, daß geringe Sachen
  46. o mir mein gewißen vorwerffen köndte
  47. ch habe bey Fürstl. und Herrn deren einige
  48. nicht gemeine gnaden bezeüget, offt mit höchster, doch verkünfftiger Herschützungen gleichsam
  49. worden
  50. n wahrheit bedenck. Und bin nicht desto bringen, mit gnaden angehen laße, nun auch anlaßen
  51. dem man dabey die ansprichtigkeit meines gemüths bekennet, so kennet
  52. einmahls andern 8 zu schaden gesucht, daraus gefolgeten, daß ich niemahle
  53. jenügen feind gehab
  54. nicht habe niemahls davor gehalten solcher Künste vonnöthen zu haben,
  55. und hat mich ein glägerlichen wegen
  56. das glück gehabt,
  57. cher als manchen seine fußstäge geführet, mögen
  58. wo ich auch bin kommen, daß vornehme leüte mit keinen brie
  59. und an sich zu ziehen getrachtet
  60. macht mit einiger groß
  61. also bishehen nicht mangel sondern zu wehlen gehabt, wie ich
  62. fürsten und fürnehren H. briefen belegen kage, was mir aber verzeh
  63. befinden, stoßet ist wie ich es gewünd
  64. daraus ich erkenne deß Gott niemahls
  65. ein verlust, so seinen ruff, und ihrer schuldigkeit folgen. Ich seyn,
  66. Dieses nicht daß ich auch weisbringen wolle, geschehen gern daß ich durchmangel erfahrung viel
  67. und große fehler begangen werden. D
  68. n
  69. üche abgleichen will.
  70. andern bey ihrer
  71. nachleicht geschehen
  72. habe
  73. glück, das ist die providenz solche cont
  74. richtige intentionen angesch worden, ich auch wills gott nim
  75. es
  76. dieß schreibe ich deswegen daß die weilen sehe daß der H. bruder
  77. und meinen guth Willo und
  78. u
  79. einen mahls gezweifelt haben, mag so zweiffels ohne aus mangel
  80. denn die abwesenheit nur
  81. illen argwohn vorzukommen;
  82. histe, damit ich wiße
  83. gebeßen durch umbständig bericht
  84. Ich erwarte wegen einer so wichtig sich in weg auffs
  85. mich zu verschen alles darnach einrichten, und
  86. sich haben möge. Damit
  87. doch dieses Jahr alles in
  88. die execution soviel möglich nicht
  89. übringen auff den brieff an den H. verwellet,
  90. r sel. beide
  91. seel. H. Liechtlers todt berichten und
  92. verschoben werde. Beziehe mich
  93. gedruckt in seinen lezten schreiben an habe mir sehen
  94. en halb sehr zwar gezahlet, ich kein über unterschiedenheit seyn, die solches mit geschehen und erst
  95. 6 Mayii mit nicht geringen schmerzen verstanden. Es wird sich magrat haben schwerffen der H.,
  96. interlassenheiten zu verstorben werden werden mittel, daß er seine schreiben H. Meyer so in der s
  97. n andern guthe gesundheit nicht zu ve
  98. ß die lezten schreiben von
  99. inge. Solche auf bitte an berichten was in der sey fehler bey ihrer
  100. verwunderung bitten, Liebe Kinder machen, denn der Sohn s
  101. meine stehen, erinnert
  102. so sonst, und verhoffertlich, wie sondern glücklich treibet, uffwartige ihren den
  103. d nehmlich, die Land se
  104. dem unsers glärck seyn. Pater gedancken zu erwartten. Daß der H. bruder daß eine Bründ geschehen,
  105. ürden seyn. Vater ist gelegen durch ein worte entschlag seyn laßen, nichts alles allein, hat er seine todt s
  106. er viel fortkommen, wenn er tugend und waßen
  107. atte, denn also sich sind begehre, dardtlich sollen so viel Vorgehen als die so keinen haben erwartungen werden. D
  108. mus vnter mehr arbeiten. Und ist nehmlich nicht in gleicher, welcher wie man geschickt, und von gehehrtesti
  109. der Bruder ist hierinn mich zu verbleibe, daß hier beym Kopf haben,
  110. der sonst
  111. ein
  112. so
  113. möchte
  114. ich 100 thl. weniger, so wird er deswegen nicht weniger di
  115. sondern a
  116. 20. oder 100 thl.
  117. ondern Hochgeehrter Herr und werther Freund
  118. autorandi
  119. 1613
  120. and
  121. noch nicht gnugsam verwundern, wie es könte, daß sie sich
  122. ver
  123. schweigen beclagen, und wann ich auf ihre brieffe
  124. sie hätte, so folgt als dem keine wieder-antwort, erzeige, als wenn
  125. nicht geschrieben hatte, welches nirdangen,
  126. wohl voriges als auch diese
  127. d
  128. zugeschehen. Ich hatte voriges Jahr noch beclagt, umb ein
  129. annehmliche anständige und gewiße vorschläge in meinen Nota
  130. a
  131. chiret wird, ich meine bey ihnen anstaltigkeiten zu ähren.
  132. würde; darauff erfolgte aber nichts.
  133. Dieses Jahr habe ich so wohl von
  134. einem h. geEhrten H. als auch den Herrn Bruder, im schreiben empfangen, so einige
  135. particular-erwehnung zu thun scheinen,
  136. ber darauff innerhalb 3 wochen
  137. beyden zugleich ausfühlich gearbeitet, biß das aber nach verfließung
  138. etliches Monath weiter nichts erfahren. Welches verursacht
  139. ich zu besorgen, lang ob etwa einige Personen in Teütschland den
  140. der Eilerslag meiner briefe anvertrauet, entweder durch noch laßenheit
  141. die verbotene curiosität solche verwahrloset
  142. Demnach solche aus künfftige vorzukommen, und richtig zu schreiben und zu antr
  143. habe diesen brief auff die Post geben wollen. Durch welchen wegen es man der
  144. bestellung aller
  145. gewiß, so finden auch im vorschreiben nichts
  146. und verhoffe, ja werden wir ihre angenehme antwortt ehistens wieders-
  147. fahren laßen, sonderlich wegen richtigkeit der sache davon ich ihn schreiben
  148. willen, die
  149. sehrlich, weil ich durch meine arbeit und von gottes seyn hehrrührendes glück
  150. einiges geld gesamlet, so habe ein mittel gefunden, solches dergestalt
  151. ürn bey, daß es nur ein gewißes beständiger einkommen, zu wege bringen kan
  152. Nehmlich
  153. haben
  154. weil ich in Franckreich auch an hohen orthen bekand worden,
  155. und deße fürnehme Personen sonderlich durch sonderlich begünstigen,
  156. g
  157. so zu erkauffen, und nicht allein, umb ein bergwerchen m
  158. mestanden zu haben, sondern auch nicht
  159. e
  160. solution abzustaffen, weil also hernach stell
  161. pendirt, solte
  162. das
  163. das übrige durchmäßige Part
  164. Diese Personen von dem die sach zum theil der gr
  165. heit thut, besten auff seinen ve
  166. hindern, item auch andere sich nicht dahindes nach, die auch von mehrers nicht
  167. ansehen würden
  168. dieses
  169. Weil nun gewiß, daß sie ein weit
  170. unsers, und in Friedens-Zeiten
  171. sondern
  172. von dem meinigen kosten wird.
  173. in
  174. austragt. (§.
  175. ein bringet, wird
  176. auff die 800 thl. jährliches
  177. gottigster dessen so es mir
  178. 6 auff 800 thl.
  179. ja 2) in frieden zeiten
  180. ß etwas von mir wegen habender
  181. sionen noch auff ein höhers gebracht werden
  182. bestehet,
  183. e
  184. 4) etwas honn
  185. 9) in solchen sachen, darinn verrichtung gewesen, da
  186. ewasgegen mein Vaterland zu thun haben werde; (7). buch von
  187. leuten meiner Reliqva beseßen werden kan, maßen endrkliche subjecta
  188. e damit beladen, so der Römischen nicht zu gethan
  189. mäßige arbeit und wenig verantwortung, erfodert,
  190. n. (§. 14) Mir von zeiten zu schreiben einige Reisen in mein Vaterland
  191. nicht verbieten, daß zum 9 gelegenheit a
  192. ine hand geben wird, denn meinigen und sonst geist

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