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LBr. F 25 · Orléans, Elisabeth Charlotte v., fol. 20v

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  1. E. H. H. haben wohl groß recht,
  2. sich den Staats und Regirungssachen nicht
  3. anzunehmen, und zusammen, und ansehen, und mehr mühe,
  4. als lust. Aber glaube bey dem lande und anz der Zuschafften werden solle
  5. doch s
  6. ich
  7. ausnahme machen müßen, davon derer BeichtVater
  8. von was parthey auch einmahl von Beclagten er auch seyn möchte sie nicht
  9. chafft dafür
  10. en
  11. b
  12. umb ihrer ruhe willen, angenschiedliche Gelegenheiten ihrem hohen verstande nach
  13. loß zehlen köndte, nehmlich, ich also
  14. was guhtes zu thun, und wercke der Christi-riebe zu üben
  15. nicht unterlaßen werden sich,
  16. wündsche unter andern was die unvergleichliche Chur
  17. Posten gewündschet, daß die wenige Protestirende,
  18. so noch auf den datzern gewesen, erlaßen werden mögen. Vielleicht
  19. ist es schohn geschehen.
  20. H. Remand wird vermuthlich meine
  21. kürze schrifft unterthänigst überreichet haben.
  22. H. von Dietenhausen frauen nach H. Im-Hoff ist kaum zu
  23. on Braunschweig angelanget, da hat er
  24. das podagra bekommen, wie er mir schreibet. H
  25. zu Barcellona hat er wenig davon gewust.
  26. wenn die Veränderung des ohrts ein gewiß
  27. Mittel dagegen wäre, wolte ich nach, Nagel oder
  28. nach Munpelier ziehen. Nechst der tugend
  29. geht die gesundheit über alles, und
  30. können dero H. Sohn deßen nicht einiger anno erinnern.
  31. das finanz-wesen ist gleichsam eine Mathematiche
  32. Sach und erfordert köntehen. Daher nicht zu rahten
  33. d
  34. Clägerin solte ansehen ansehen solten, sich ansehen, in den kleinen keinen gehen. Es ist eines von des tothen leuten Knecht
  35. offehr etliche hette auff einmal
  36. aber das Hauptwerk, und summa summarcien wohl
  37. zu faßen ist nöthig, wie der Kayser Augustus gethan,
  38. der seinem Nachfolger ein mit eigner hand geschrieben buch
  39. 6
  40. g
  41. liber
  42. Reichs-Bresivier
  43. hinterlaßen, darinn die kräffte und Lasten des ganzen
  44. oder so genant
  45. weitlaüfftigen Römisch-Reichs-terrifften gewesen, dergleichen
  46. die Buchhalter bey den Kauffleuten eine Belanz ne
  47. e
  48. Weil die Rechenkunst ein großes bey den finan zu thut,
  49. so habe ich entwehlung vor langerzeit ein leichtes mittel
  50. außgedacht, wie ins künfftige die Rechnungen
  51. einzurichten, daß sie von einem ieden mit überaus großer fortigkeit
  52. sich nachgesehen und untersuchet können
  53. auch die fehler geschirrnd gefunden werden können. Hrlichkeit mich das Rechnen selbst,
  54. der frau Christoß von Galles hart mir neulich die gnade
  55. e
  56. ein
  57. gethan zu gedencken, daß sie die fallen obgehre und
  58. der
  59. k
  60. einigung habe mit E. H. v. briefe zu wechseln. Ein gelden Man so bey den
  61. eb Prinzen von Würtemberg Durchl. sich befindet, schreibt mir es hätte
  62. wie
  63. sein sein Prinz gehöret, zu
  64. Wegen sich
  65. allen
  66. c
  67. dafind
  68. e
  69. a
  70. Richstens, bin
  71. gegen den Cronkegenten meiner in gnädigen gedachten
  72. ben, und sonst lebens zu verbleibe Meines hochgedac
  73. hoffe
  74. EKönigler Huheit
  75. Franover den 16 Decembr. 1715
  76. es
  77. deswegen mit höch
  78. unterthänigster
  79. H.
  80. Bube
  81. dr
  82. Denn wenn man nicht ergezig ist
  83. findet man bey demselben
  84. wenn man ne
  85. darein komt
  86. 3
  87. griffen, daß Sie einen großen
  88. ren, der sich
  89. der Einkünste annehmen
  90. will, vom haupt werden
  91. auff solche untersuchung
  92. mit großen schein zu führen.
  93. wißen, dennoch sie ihn
  94. wo nicht zu verwirren, doch
  95. müde zu machen hoffen. (

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