LBr. 566 · Linsen, fol. 11r
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- k
- chohn, des bei nanter zue dem herren hofraht zu wissen
- was ich uon der arbeit uohr genommen habei, so habei
- ich das holtz darzu beweitet alles was darzu nölich ist
- vnt über den ofen gelehget damit das es recht drucken wirt
- sonst entwirft es sich vnt ist die arbeit vergehen lich, ich ge
- s
- 6
- dencke mit der erbeitelt fertich zu werden, aber die füss
- wer den mich nicht hendel machen, bitten den herren hof
- In
- raht das wo er nt was dar uon er gründet, das er mihr
- solches möchtei schreiben, ich woltei wol die thein buche
- n
- n
- c
- schir
- machen lassen, kan aber nicht wissen wie sie eigentich vor
- inret sein müssen, vnt werden soi wol damit warten müssen,
- bis ich sehe wie es sich an besten schicken kan, ich habei auch an
- den gartens noch etwas zu machen, in wehren der zeit
- kan das holtz recht drucken werden, der her hofraht lesei
- sich nicht uerlangen, den es ist ein gemeines spruch
- wort, ein gudencke wil zeit haben, vnt kunt diese woche
- weis ich dem herren hofraht nicht zu schreiben, bis über 14
- dagei gei lites gott will ich ihn weiter beirchten, hiemit Gott
- beifohlen vnt ich verbleibei meines hochgeehrtes herren
- hofrahtz sein unterdehnichter dehner aller zeit
- gei gehben Schartzfelt den 2 ma
- 16
- 87
- Hans Lins
Cite
LBr. 566 · Linsen, fol. 11r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-856291:0021?run=617