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LBr. 661 · Morell, A., fol. 33v

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  1. chafftig geschreibt, daß sich sehr es gleich aus Hild werden mir so kleren beysammlich andern ist ein gantz nur eines anders; nehmlich sonderlich alle die arbeiten wolte, alle in theil die satisfaction
  2. e
  3. und zeigen mir wie Gott die liebe ja und werde geliebet, dem offenbahret er sich aber der Mensch
  4. c
  5. sich selbs sein gantz hertz in Gottes willen ergeben, denn findet er alles und eine sichsache seiner
  6. Seelen auch miten in der mühe das leibes, es ist nichts bessers als willig in seinen beruff erleiten,
  7. und nichts ausser denselben thun als Gott zu erfallen. Wan die vernunfft klügten und ihre lügt
  8. brauchen, so wird der geist Christi darwiederstreiten und die vernunfft, so führen will, bestreffe
  9. auch auffmuntern zuwarten u. zu böben, auff daß wir von der versuchung etwas zu sein oder zu haben
  10. nicht überwunden worden, nachdem wort Jesuitwacht und betr. Güter ohne unterlaßi unser Jura
  11. e. Es ohne untreteß allerley Versuchung unß tieffen werden, auch die vernunfft unß offt kann
  12. werden, denn nicht recht sein mich mein vielgleichter, ihr stezt an der post der ewigkeit, wisset alle
  13. ge nicht, ob es der letzte seye, darum last eüch die lügen nicht auffhalten in ungerechtigkeit
  14. sondern erzeigt ich, daß ist gantz gericht werdet durch den glauben an Jesuitum und hob
  15. e
  16. aber gewin und rechtumb in der wellt nicht so liebet, als den willen Gottes zuthun vnd als ein
  17. recht gehorsamckind in der Liebe zuwendeln. Er alß ein getreüer Vater will ia Seine Kinder selbst,
  18. versorgen, für müssen es nit in einem willensum. Ich könte trückliches sollen sonderlich es erfahr
  19. ren und empfinde, auch sonderlich möchte ich daß ich schreiben könte, wie die worte unsers liebsten der
  20. und warmen wollen, wann wir ein mass aus dem hause dieser wellt auff das doch oder auff dem
  21. wan zum kommell komme; wie mir mit wieder zurücke sehen sollen, sondern an daß Liecht weis gefunden.
  22. ie Kinder Gottes missen in der wahrheit wandeln. Mit sorgen noch sich selbst versorgen wollen, sondern
  23. in ihrer arbeit und beruff alleine auff Gottes sich gethan seine Frauen und nichts annemment, sezen, die wellt mit
  24. ich hier beste ihnen anbiet se reich zu machen, Sie müssen alleine Gottes fürschung trauen. Denn sagt die
  25. etriusliche reichtum erstecken dieweit, das nicht kann frucht bringen. Vorreichen meint er hoffe auff W.
  26. so hoffe er auff sein richtumb darum warmet paculis, die reichen, daß sie nicht hoffen sollen auff den
  27. ungewissen reichtum, sondern auff den lebendigen Gott, darumb-
  28. ich weiß da Gott unßgeben wird alles waumsi, hat ist und ihr wartet mit sehenden auge sehen dreichen seyn,
  29. e
  30. Gottes. Daß sagt: Zween werden sein auff ein wag einer wiedengenommen der andere wird begehren
  31. et,
  32. zur selben Zeit war auff Sprache ist, seine nicht heründer etwas seinen hause zu zelen und worauff dasfall
  33. ist gehe nicht heimsendlicher zu holen, wie er ist wandeln zu auff drey zummerkst
  34. durch u. keinen sich wollen nichts mehr haben aus der wellt, auß dem hause das anderben, daraus sie gewes
  35. e
  36. sind, wann sie ihm schwer mit gewaltes arbeiten, so nommen sie es mit andern wissen das nur versuchun
  37. c
  38. d
  39. e
  40. l
  41. und stücke sind; darinnen sej daß sie sich erentten: Sie gehe einher krafft daß weren, preisen hin
  42. n
  43. ne gerechtigkeit und rühm das Gott ihre stünde, sey Triumph ist: H. weiß ich, darein gelitter wieder gla
  44. S
  45. der welt überwürde und ist von das verborgen Manna: auß winteccis der liebhabenden Seelen sich
  46. n
  47. c
  48. fenbahret, die nichts begehrt es Oceanum, daß sie in ihm groß sein und bleiben, Seine heiligung erlangen
  49. Gottschaden mögen und durch deßen angehauen verkläret werden in Seinen bild von Einer Wahrheit zu
  50. andern wie es pro seu von Krafft zu kaufften, von macht zu macht, Sie werden, schirmmer sicht bisher zu Gött
  51. Sion kommen. In aber manche geniose ich die sasse aufsse meinen Seelen, und freüe mich Gottes meines
  52. e
  53. ylandes, seinige und schicke daß Herrn in meinen Hertzen, wenn ein mund darstummen muswie
  54. Ich mein geliebter lestaüre äugen mit solchen und beqdt mich nicht zu erwehr wie vor dem j rth. biß
  55. eine stüte stunden hatt daß Herrn Zebackh, und weis auch ein rechter rechter recht erst ist mit auffgebung alles an
  56. t
  57. rühret.
  58. dern werdet ihr auch sagen kommen waß David in diesen 23.
  59. s
  60. Jesus wird zu eüch kommen, thut nur die
  61. c
  62. wäufft und warff alles hinaus, waß ihm zu wieder ist, als für arbeit und beruffe zu demüche verflichtet
  63. en
  64. sind erwehn auch nicht hindernur fördern, aber wen man über demselben in der wolls nachwerten
  65. in ungeacht haben etwas were solche sich solche auch zu haben wenig et einen raihen und hine arbeitliche arbeitung eine arbeitung eine arbeitung und dame arbeitung und Zeüge eines gutschli
  66. einende zulauffen auff daß mich niemand hintermacht. Aber mein Oesus zeigt mir, daß ich ihn da mit finden
  67. sondern in dem weg der liebe, der sanfft nur wiederwertigkeit mich leiden, und deren die mir beys
  68. thun gutes thum sollte: Nur ihme nachfolgen, wan ich schon mein Leben und alles darüber verlohren sollte
  69. ch sehe und erkenne endlich, daß es ein gans gute gottes ist, wan mancken gottes thun denen dieseres nicht gege-
  70. e
  71. ins erkennen, sondern nur mit hören in meinck es onnommen, den gutes für böses heibet für leid
  72. eigent

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