LBr. 929 · Tiede, fol. 24v
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- etc.
- cher von dieser Gregonianischen Jahr Grösse
- allererst nach 3200 jahren einen gantzen tag
- e
- in
- abgehet; So habe nach gemeldter Wahrgröß
- den gantzen Cyilum ausgearbeitet, da sich
- et
- denn befunden, daß dessen anfang
- er auff das 1500te fahn heiße zu Mitternacht
- pr
- unter dem Meridiano Pariliensi gesetzet werde, er
- er
- 2
- die aequinoctia von der Zeit an biß itzo gar
- fein anweise, und zwar dergestalt, daß man
- eigentlich sehen kan, wie mit derselben Größe
- der calculus nicht nur angefangen werde, son
- dern auch nach endigung des capis mit derselben
- allemal von neüen wieder angehe.
- Wann
- denn das Calendarium von rechtswegen auch also
- müß eingerichtet werden, daß es mit die
- sein Cyelo, welchen es zum fundament hat, zu
- et
- gleich anfange; so wird sich befinden, wie
- doch selbe allemal bey endigung eines jeden
- Seculi, mit dem calculo Astronomico übereinfällen,
- nüzt und zwar in den drey ersten Seculis, wenn die aus¬
- e
- 20
- ur
- p
- k
- lassung des Schalktages geschiehet, in den behörigen
- or
- er
- Tagen; in dem 4ten und lezten aber, bey der
- hundertjährigen Wiederein schaltung, gantz vol
- ot
- len kommen in clagen, Stunden und Münsten;
- e
- zu dem ende ist in beygehendem Como qva¬
- risculari der II Cyctus verfertiget, welcher
- den Gelegonianischen Calender praesentiret, und
- die emendation augenscheinlich darthut: auch
Cite
LBr. 929 · Tiede, fol. 24v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-867481:0048?run=617