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LBr. 971 · Wagner, G., fol. 58v

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  1. Advocaten zu gehen, und demselben Vollmacht
  2. gegen das Mensch zu hinterlaßen, es ist auch einer von
  3. der Compagni mit dahin gangen. Alß sie auch
  4. fort geredet, haben sie ihn zwischen Helmstädt und
  5. d
  6. rumbschweig sehr schimpflich gehalten, und hätte es nicht
  7. viel gefehlet, daß sie ihn zu gedecket, der Postallon
  8. auch hat ihm etwas von seinen Tachsen
  9. verlohren, und die übrigen wegen weis nicht was
  10. vorstreit zwischen ihnen nicht abfolgen laßen wollen, sondern
  11. en
  12. weig abgeleget nieder gesezet, also daß er die
  13. sachen erst hernach mit hülff des Bürgerm. kaum erhalten
  14. elbst, als nur 10, also zu saus ankommen.
  15. hat er mich gebethen bey dem H. Graffen vor ihm noch
  16. umb einigen Nachstand anzuhalten, so der H. Graf aber
  17. abgeschlagen, auf ihre solches an selbst eingefunden,
  18. or retanter. Undt D. Wenn mit mit mit mit mit mich halben gebethen,
  19. daß er nacher Wien möchte reisen können, weilen
  20. vermeinte Kayserl. Mt sehr wichtige Dinge anzu
  21. Tagen zu haben. Ich habe ihm aber bedeutet, daß
  22. eine solche reise ohne zimlichen Geld zu thun seyder alle
  23. verworffen; ich wolte ihn aber inzwischen einen
  24. wißen habe oder zu dienst der herrschafft in Historicis auftrage
  25. daß er biß zu einer anderweitigen gelegenheit seine
  26. selbstens finden köndte. Habe ich darauff mit
  27. nacher Wolfen-Cathabel zu kommen, und aida unser geben
  28. geschickt
  29. laßen, darauß er gewiße Historica excerpiren sollen
  30. habe
  31. nterdeßen so wohl zu Hanover als
  32. ro wolfenl. vor ihn bezahlet, a
  33. e, als ich aber reiter zu
  34. eit der Braunschweigung muß selbst nach Wolfenbütel
  35. und ar
  36. kommen, habe ich befunden, daß nichts geschehn, und
  37. daß es sich mit allerhand lecture aufgehalten. Daher
  38. Er ist aber aida zu spät, und bald darauff
  39. Nun hat er immer mehr und mehr seine
  40. böse art entdecket, und sich nicht gescheüet vor
  41. geben, ich wäre schuldig ihm wieder zu helffen,
  42. weil ich ihn aus Hamburg bracht, alda er scilicet
  43. sowohl gewesen, und was der bösen mehr, da er doch
  44. so hoch gebethen ich möchte ihm eine gelegenheit
  45. einer Subsistenz verschüfften, und ich nichts anders
  46. gethan, als ihm des Hn Kaysen vorschlag,
  47. überschreiben ohne etwas zu rathen. Nun hätte ich
  48. zwar große ursach gehabt die hände von ihm abzu
  49. ich ihm gerathen, weil eine stelle bey dem Gymnasi
  50. zu Göttingen ledig, sich dahin zu begeben, selbst
  51. aber ihn zu recommendiren bedencken getragen.
  52. wieder zu mir nacher Hanover kommen.
  53. ihn als er nach Bürheburg kommen,
  54. aus den schloß weisen, und seine
  55. Sachen hinaus in die stadt tragen
  56. laßen, auch ihm hernach ferner
  57. elbst in Hanover angedeutet,
  58. daß er ihm nichts mehr geben.
  59. wolle. (§.

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LBr. 971 · Wagner, G., fol. 58v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-867890:0116?run=617