LBr. 971 · Wagner, G., fol. 69v
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- Desgleichen des Menage seines bey den Franzosen
- ch
- Vors Teütsche
- hoffe ich dermahleins von H. Professor Erkarden
- den ich dazu von verschiedenen jahren gar aufge
- muntert, auch selbst einige Meine gedancken dabey
- eröfnet, und mit getheilet.
- Aber ein
- nicht ein
- lexicon Reale, wie des Jurétiere seines, auß zu ar
- beiten ist mir noch niemand beqvemer fürkommen.
- e
- Als die Person, das ich hiemit bekand
- ein
- mache bemaßen diese von Jahren hehr der Teutschen
- en
- Sprache nachgedacht, und dabey philosophium Mathesia
- Medicam und physicam, soviel hie zu nöthig, nebenst
- e
- andern studiis getrieben, dabey von application nicht
- dabey in solcher
- e
- fleiße, also denen werchen gemacht, gewachsen scheinet,
- rechnet, daß Sie dem Churfürsten beständig verbwarten kan. Und ducke
- e
- nd daß mit diesem Mann, wohl Bogenweiß
- nach waß deßen so er liefert,
- gehandelt werden köndte. Immaßen es eine arbeit,
- findet,
- welche, da einer darüber verstürbe von andern leicht
- weil darinn keine Commission der praetenden
- forthesezet
- habe kein ander
- absehen dabey als die beforderung des gemeinen
- gesten, der ich nurzeit verbleibe
- Meines insonders Hochg
- Monsieur
- Mairand libraire
- Leipz.
- e
- 2
- dienstwilligster
- 1
- bey
Cite
LBr. 971 · Wagner, G., fol. 69v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-867890:0138?run=617