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LBr. 986 · Weigel, fol. 23v

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  1. Die Numeratio Consuetudinam ein der naturali offters gegehet, exheimet
  2. auch aus dem Son tag. Denn derselbe ist omnium conservione der letzte Nach
  3. in der Wochen; Er wird aber im Zellern allezeit vorm gert, vnd da Kunst
  4. man eine woche an. Wie alle Calender reden. Diesen umb 2 sehr
  5. nach zeigen, daß ich vormittag und sonst die gantze Zeit das neue eben von dem
  6. en gott Erst und gelind empfangen, könne mir vnversehend ein starke
  7. brache an mit mir hefftigkeit. Daß wenn dergleichen unterwegs ge
  8. ehen bett ich im nechsten dorff liebst bleiben müssen. Es breche Sorte in
  9. einer alten 4 rt. Secund gantz auff. Die Pfafftheit hat sich auff gebrauch
  10. pe
  11. lica proprietaria auch heute, durch Gottes hülfft zimlich gelegt. Vndt
  12. offe weiter. Zumittag gesehen hab ich mehr nicht alß ein wenig
  13. s
  14. Ob es ein vorbet sey, daß ich mich auff weitdiensten
  15. Kalbfleisch gegessen.
  16. nicht mehr so wegen soll. Ich zum zurüber neben dem Wißlein verleist
  17. viel dritten. Suätte die Spirit und hart erwegen gegessen. Vergleichen ich
  18. e
  19. anhero gewissen. Was paucitum weggiengen schiene von selben
  20. moleculle die nicht recht geant worden seyn. In po
  21. cavitig nec aber. Vale ist amore zeise.
  22. den 13. Martii 1699
  23. en
  24. o nur oder
  25. A
  26. Weigeli

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LBr. 986 · Weigel, fol. 23v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-867987:0046?run=617