LBr. 501 · Crafft, J.D., fol. 158r
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- Monsieur mon tres-honnoré Amy
- Außer beÿgehenden so nicht mehr alß nach ja brief auf der
- ß
- Post gewesen, welchen Sie aber dem jenigen nicht haben abfolgen
- laßen wollen, derentwegen ich selbsten dahin gegangen, vnd de
- e
- à
- selben empfangen, habe darüber quittiren mußen, weilen
- etwas, welches Sie geld nenneten, darinne were. Es wird
- wohl etwaß gutes, vnd vielleicht nichts eylfertiges könne
- wolle, deren ich solches nicht entschicke; verhoffe denn
- b
- p
- nicht unrecht gethan
- voriges wird verhoffentlich eingeloffen. Hiemit die Continuation
- e
- der bösen Zeitung. Heute binn ich bey H. H. Busch gewesen,
- e
- beÿ welchem ich so große perturbation, wegen besorgungen
- n
- ferner-: Kaiser: | zeiittung, gefunden, daß ich nichts mit ihm
- zureden getrauet, sondern nach genommen gear ob
- Her
- e
- ave mein abschied genenn. Sie bey hoffenen Courir
- en
- al
- bekommen der bericht, daß nach dem H. Wilde durch vnter
- schiedlichen detachementen Seine armée zimblich geschwächet
- A
- seÿe duc de Luxeerkt auf den drucken Flügel loß gegangen
- à
- vnd weren beÿ abgang des Coannemors in action gewesen.
- weilen nun ihre Leuthe woben weren, also weren Sie hier
- g
- in Sorgen. Man ist in großer bestärzung. Von Pr. Louch haben
- nach gute hoffnung.
- Vors
Cite
LBr. 501 · Crafft, J.D., fol. 158r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-958572:0315?run=617