LBr. 501 · Crafft, J.D., fol. 408v
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- den
- worten. Die
- ich aus seinen schrifften und
- en güldenen greifft oder
- mir deren unterschieden, die Ansarn
- wegen
- e
- nach
- nicht übel gefallen wiewohl alle
- Dinge zwey Ansas haben eine gülden, die
- andere irden oder hölzin, dann nichts
- e
- so schlecht darinn man nicht was guthes f
- finde, und habe ich sonderlich den gebrauch
- alle Dinge zum besten zu deüten, daher
- wenn der Pabst Concilia, und Congregat¬
- io S. Officii allezeit eben der meinung
- wären, oder gewesen wären, so würden
- wir weniger haereticos haben, welche
- gemeiniglich entstanden, weil man ihre wort
- zum ärgsten ausgedeutet, deßen exem
- h
- et
- wer an dem Valentino Weigelio haben
- e
- e
- s
- welchen man mit gewalt zum kezer
- machen will, nun ist nicht ohne, der
- Man zu zeiten succommode
- als wenn er scheinet das ministerium des
- löse und bünde slustels zu verwerffen.
- und zu behaupten, daß ie
- sich selbst
- etwas
- die seinde erläßte oder behalte,
- aber i
- ch halte dafür daß er nichts anders wolle, als
- daß wir durch die beschaffenheit
- unser büße, der absolution gultigkeit oder
- Ungültigkeit verursachen. Ich erinnere
- mich vor alters einige schrifften des Valentini
- e
- Mergelii gelegen zu haben, unter andern ein tractor
- gen de Beatitudine, oder summe Bono hominis
- darinn er sagt beatificaventur consistere in
- quadam deificatione. Alle diese dinge laßen
Cite
LBr. 501 · Crafft, J.D., fol. 408v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-958572:0820?run=617