LBr. 239 · Elsholz, fol. 13r
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- D. Elbholz Churfurstl.
- 24. Junii 1679
- Excell. nicht geschmackt werden. Leib Medicum zu Berlin,
- protesto puber per id. III., paulum Venetum. Huci Itzthin Armea, H. Luz
- 3. Steldo mala observationum dextius scilicet, 1) quasi in 4o
- et inventum Brandeur zum Hofeck daß wirdt Hochgelahrter Hochgeehrter Herr
- ist, oder ein propenimma (es auch la de melden er verstehen will,
- dadurch man alle dimissade bûcher wird intervenatio können, diewohl
- aben Sr Churf. D. Churf. D. ihres Hochwohl versprochen, und ist er damit ein werck
- reichten daß er hoffnicht gegen Johanisch den Plaven fertig zu haben,
- ich daß es ist ersten letztes sehr angenehmen, damit beyläge beßerung
- habe erhalten, soviel deßen
- kirchen Adiirte Consolvirt willig; alii lävem Linicam betrifft, so habe ich in vorigen
- n oder nicht zu bringen, damit erkläret, das ich solche sehr hochschüte, bin auch der
- meinung, daß sie nicht nur von Churfürst. Durchl. zu Breuder
- H. Durchl1. Durchl1 in gewißen Hörnigk: | wird, soll ersazeten, angelegenheiten wird, gesuchet undt belohnet zu
- mit s. xires eine cessée, in mochre Amando genom
- a viel abwesen
- uß H. Otto facta infinde. Dahehr durch seine Ehre Höchstl. Durchl, zum H. mein Gnädig
- der titel der Bücherfindet sich in eüch, und ihrer gemein gleich außbothen, etwas
- mit Proben praetension geschrieben, nehmlich daß zue derselben und mittel
- in
- err so
- nim man ihm nuzen das Königs ihres buchs wie charayrences abdrich leicht
- b
- gefallen, man bezeiget, vndt bin ich versichert das wenn
- che buch hat H. Müller schohn, und ist schohn von einem sociliener intercera
- be
- der
- edir
- Historia sinensis
- lors de ibrembracht, sinicosse
- roographicus zwo Regnum minus in anima, 1M0C1G et in Amt Dn0C
- inge aus licht kommen würden.
- lige viel herrliche
- e
- H. Müller seinen
- Clavem heimlich hält darumb verdencke ihn gantz nicht. Was
- ich aber deßwegen gefraget, geschicht nicht umb selbigen auß
- zu kundtschaffen (welches von meiner gemüthsneigung gantz entfürd
- maßen deren beantwortung auch dazu nicht
- dienen kan, sondern umb deßen würde und wirckung beßer
- en
- liche
- zu schäzen. Nemblich ich habe zu wißen begehret, ob solcher Canis
- aº 6
- unfehlbahr und gewis, wie man unser a°
- Gipfern lesen kan, oder ob bisweilen zu rahten von nöhten
- wie bey subtildern zu geschehen pflegt, vors andere dieweil die
- hinesische schrifft wie bekandt nicht auff die worte sondern auff
- ie dinge gerichtet, so möchter wißen ob die Zeichen allemahl nach
- der dinge Natur gemachet, vors dritte ob die gantze schrifft gleich
- samb auff gewiße Elementen oder ein grundt Alphabeti
- bracht auß deßen zusammenkunfftung hernach die übrig
- zeichen entstehen. Wier dans ob die ohnleiblichen dinge durch gleich
- niß der leiblichen oder sichtbahren auff gewiße maas außge
- fruchtet. Sindtlens ob die Chinesische Schrifft durch Kunst ge
- sonst
- macht, oder ob sie auch wie die schwachen allmählig durch ge
- ihnachsen und sich verändert. Dochstens ob die
- 1679
- an
- oviculum per dextrina disgitatione. In sum
- 3.) symbolus Germanis sey. Die ursachen in a
- zigen gär
- Historiam Finensem
- ex persico versam, m
- sende. Zu
- auch deßen
- genant vertiret werde.
- e ipse Mülleri
- communicam
- so kan er sagen des
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