LBr. 248 · Eyben, H.v., fol. 14v
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- (supposito, dass disser unstreittig
- Hugo geheissen) qualificiren könnte;
- Waß
- hält man von dem Hugone Ottonis M. genero,
- welchen Dithmarus Selbsten verschiedentlich an
- zeigt, Maderus aber in einen Cunonem zu me
- tamorphosiren sich, mea sententia, vergeblich
- bemühet.
- Mit dem Fulcone gehet es mir noch zur zeit nicht
- anderster und wolte den Fulconem Azonis Mar
- chionis filium et Hugonis fratrem zu hülffe neh
- n
- 7
- men, wan die zeit-rechnung nicht zu weit herun-
- ter lieffe; Interim suspendere potius iudicium
- et conjecturas placet;.
- Im übrigen glaube
- gerne dass Brandeburg, Anteburg und Frantz
- burg eines sein mögen. 4.)
- Des verlangten diplomatis ist zwar mit dißem
- worte nicht erwehnet, sondern nur scripturarum
- Mutinensium, wordurch ich diplomata verstanden
- en,
- Dass Asti, so dem Hertzogtum Savoyen, un
- et
- term nahmen Duchi d’Aoste einverleibet, ist
- mir wohl bekomt und schon vor 5. a. 600 Jahren
- ein Marckgraff schaf ft, auch selbige Marek Graffen
- denen von Esthe, allem ansehen nach, nah verw
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LBr. 248 · Eyben, H.v., fol. 14v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-960234:0028?run=617