LBr. 289 · Frisch, fol. 10r
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- n vergangenen Herbst so eingehen lassen, daß viel und wild
- hinein kunte, und einige Bäume benagt, hernachmahls die
- Schuld auf den Mann geschoben, welcher das garten zwischen den
- Bäumen ungeockert. Wann dieses wegen des Plantens und
- buchreiters auch wegen der lebendigen Zänge aniezo dem
- i
- d
- König in einem memorial vorgestellt würde, als welcher
- n jezo unserm uflanz so geneigt seyn soll, daß
- er dem Planteur zu Glinke befehlen lassen, alle junge
- Maulbeerbaum zusam zu suchen und sie auf die Wälle zu
- en, wodurch der Societät widerum ein zimliches er
- part würde, und wozu auch die etlich 100 so wie zu Köge-
- mit haben auch können angewandt werden. So würden
- c
- wir vielleicht auf einmahl viel Schwierigkeiten aus dem Weeg
- e
- raumen können, welche mir allein zu haben unmöglich. Wegen
- des Zaues zu Köpenck würde nur so lang um erhaltung gebetten
- n wäre
- biß der lebendige eingekommen, auch in des Königs übrigen Gärten
- einen solche general Vorschlag zu thun, wodurch wir unßern
- Seamen unterbrächten, und die Gärtner mit Grabe und
- beschneiden uns nichtes kosten würden. Den H. Heidmarschall
- hat mir nach vielen lauffen, durch den Wallmeister einen
- kleinen geringen place d'armes in den bedekten wege
- anweisen lassen. Welchen ich, weil ich ihn vorneh
- müsten einhäumen laßen, graben und dingen lassen, und dabey
Cite
LBr. 289 · Frisch, fol. 10r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-971384:0019?run=617