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LBr. 289 · Frisch, fol. 42r

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  1. n
  2. In dem garten zu Cöpenck will ich lauter Zeilen gänge anlegen,
  3. und dieses Jahr zum wenigsten ein viertheil davon also zu richten
  4. laßen. Ich habe die leute so von unsern brunnen Seide gemacht
  5. um gewißen Pacht, dahin gebracht daß sie die Seide in meiner gegen
  6. wart auf den Stuhl thun, und alle umstände verrichten müssen,
  7. d
  8. daß ich gesehen daß keine freunde dazu kommt, wie dann unsere Seide
  9. um deß egalen gesundtes willen von allen andern distinguirt ist.
  10. von dieser Arbeit sind dem König 5 Stück deß schönsten allass
  11. überreicht worden. Ich hat von meiner Haußarbeit wohl dreÿeben
  12. Stück seinen Zeuges wieder beßen, da die kette von guter Seite
  13. b
  14. en
  15. D
  16. 3 U
  17. der Einschlag fieret, da ich zu 40 thlern nicht gar 20 gute Seide
  18. gemüth gehabt. Also daß ich durch zungen und überlieffen
  19. vielerley genawides den kost ganz voll gemacht, daß die
  20. societät, halb und halb gezwungen wird ein mehres als biß
  21. herzuthun. Es sind nunmehr 3 Jahr daß ich hierinnen nach
  22. t
  23. möglichkeit gedient, hoffe man wird deßwegen ins künfftig
  24. e
  25. solche reflexion auf mich machen, daß wir nun E. Exc. Hoffnung
  26. macht, mir eine billige Er gäzlichkeit dafür gemacht werde.
  27. Sonderlich da in herrnwachsen, daß wercks die Versäumung
  28. meiner andern verrichtungen gemehret wird. (§.
  29. wegen der Logit, wäre es eine arbeit, die unsterbliche Danck
  30. verdienete, wann unter F. Exc. direction sich jemand könde,
  31. t
  32. et
  33. suche auszuarbeiten. Es haben die Schulrectores dieselbe einem
  34. Mann gegeben, der wohl er lebt, wegen kranckheit und ver
  35. n
  36. d
  37. Das
  38. Drießlichkeit kein caput abholviren wird, ob er kan, weiß ich
  39. nicht. Die Societät muß hier das werck wegen der Socentien
  40. angreiffen, und nebst der Ehre auch den Profst ziehen.

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