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LBr. 289 · Frisch, fol. 81v

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  1. tellen muß man in alle winkelgehen, daß keine Stimen da gleichwie im
  2. ganzen zimmer. Sie töch alles recht eine fertig und sagen sie aus daß nur die
  3. b
  4. eit da liegt. Wegen der mäuse muß an alle füsse des lägers Papier
  5. und herum wenigstens bey hoch angekleichtert werden, daß sie nicht hinein
  6. können, wenn die füßte rund jud. Ich sind sie aber eiligt und das zimmer hat
  7. Mühe welche offt in einer Nachbarsfrosten, macht man lieber hand hoch
  8. herum. Wann man ein haußer öffnet thut man (1) so lang binwande
  9. vorhänge vor, daß die lufft nicht starck auf freihe.
  10. Das übrige Weigel. Ich aus Mr Reichs erzehlung wohlgemerkt daß
  11. 7
  12. w
  13. ist ihm schon bekannt, zweiffelt er an etwas will ich gerne damit dienen
  14. Sonderlich muß er niemand fremdes hinein lassen. Man kan etwas in
  15. daß mund nehmen und die würmer mit bloßen anheuchen tödten, oder mit
  16. eiliger Stifte auf die blätter. Keinen rauch oder gersuch
  17. muß man machen, es sind Posten der einfältigen. Die wämmer erzeigen
  18. e
  19. e
  20. s
  21. ich nicht deßwegen meiner, weil sie der rauch erquikt, sondern
  22. weil er sie quält, er mache unserer Masse so schon als er wolle.
  23. Die blätter müssen behutsam gefreifft werden. Ich habe eine küze blech
  24. ehr, und schweide die Sprossen soviel der baum leidet ganzem Holz ab.
  25. ot
  26. dann es ist aus beyde Zeiten eines jeden spreßen ein mag das ersetzt der
  27. etwaß innerhalb etlich wochen. Auch Kriechen die Wilberne lieber auf solche
  28. urweilen, und die blätter bleiben unverletzt. Diese Scheerahl bey jungen
  29. nunme desto eher an weil man sie ankäme Stange binden dorff we
  30. ej den hohen, auch wachsen die bäume viel besser nach solchem zween abschmei
  31. 6
  32. gen, wenn der Stifft zu ende des Julii das andere mahl in dieselben tritt
  33. a

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