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LBr. 439 · Jablonski, D.E., fol. 11v

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  1. an Meinen HochgeEhrten Herren, in Ihro Durchl, eigene Hände zu
  2. stellen, als davor Sie selbst Gdst sorgen wolten. Und hatte
  3. ich noch immer Hoffnung, betreffend das erwünschte Observatorium,
  4. etwas guttes auszurichten, und einen Bericht abzustatten, der der
  5. Churfürstin Dchl. behäglich sein könte: Derowegen auch mein schreiben
  6. e
  7. von zeit zu zeit bis zu Ihro Durchl, wiederkunfft anhero verschoben.
  8. Nach dem aber endlich befunden, daß die Gegenwärtigen Aspecten
  9. unsers Hoffes der projectirten Himmels-Beschawung durchaus nicht
  10. favorisiren, sondern andre Conjunctiones erwartet werden müssen,
  11. die einen benigniorem influxum unsern Bemühungen zuwenden mögen
  12. d
  13. Da mir auch zugleich eine andere Gelegenheit meine gering-fügige sch
  14. reiben an Meinen HochgeEhrten Herren zu bringen, durch hiesigen
  15. Churfürstl. Hannoverischen Hen Residenten, an die hand gegeben
  16. worden; habe mich entschlossen das ohnanständige stillschweigen
  17. endlich zu brechen, und Meinen HochgeEhrten Herren umb ge¬
  18. neigten Pardon deshalb dienstlich zu ersuchen.
  19. So bleibt demnach das Observatorium, nebst denen übrigen
  20. subtilen Philosophischen materien (deren Erklärung ohne dem
  21. lieber einmahl aus Meines HochgeEhrten Herren eigenem Mund zu

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LBr. 439 · Jablonski, D.E., fol. 11v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-974744:0022?run=617