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Leibniz-Handschriften Bodemann-Abschriften von Leibnitiana LH 42, 3, fol. 74r

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  1. fravidina sind, so nur eine Werkung, nicht aber ein bißehendes Werk puren bringen, als
  2. die Kriegsüttingen, darzu Spinzen und Schömann gehöret; dazu nun nach die Music mit den
  3. langer rechnen kan, deren Haufauten: das Gemüeth zu erschicken. Die famédige dienen
  4. auch darzu, daß man erlange auf Burgemaß, sichere Herr, Gnd, Schwed, Güßen sind bei allerhand
  5. Überallen und unzweiffen künsten, die in Werk noch sich laßen, und jns Feldtüesse, Bergkänste,
  6. anzuwarten müssen, zum künsten, daß es ließe, Ochterkünste und andern, so diesen dienen,
  7. und alle Sache werden durch zu Wissenschaften ihrer Spincke und ihrer Verkungen dirigiciret.
  8. Menschen, welcher sie wohl abgerichtet, ihr Gebrauch steht darin, daß sie vom
  9. Müßiggang abgehalten und zu Ausdung ihrer Tugend, DißM. h. H. Raht und Kunst angeführet
  10. werden. Dazu dienet, wenn man ihren Mittel verschaffet, zu ihren Tipcken und dazu op
  11. hörigen guten Instrumenten leicht zu gelangen vermittelst anderer wohl ungerichteter
  12. Gnandanke und Commercien der dinge, die zu brauchen. Item wen man ihnen zeiget und
  13. lauft nacht, ihre deck und Saaren wohl zu vertreiben und zu versiltern und angetragen.
  14. Welches alles durch hieruffung der Commercien und Manufparsuren zu erhalten, da hier
  15. dem Andern die Nahrung in die Hände spület. Es ist auch gesen, in Processen d’addresse.
  16. Man muß auch auf Mittel bedarff sein, die Ducuen aufgemuntern und mit guter Manier
  17. zu ihrem besten zu treiben, auch dahin sehen, wie bettlen, ja auch vngermögende selbst
  18. auf gewiße Maaße in Arbeit zu fallen; wie denn e dreinge so unvermögend, daß sie gar
  19. zu nichts zu gebrauchen. Und Solches kan bei wohlung erachteten Commercien und Manu¬
  20. facturen dergleichen geschehen, daß die vermeintlich vermögende nicht in die Hn Nothdurff
  21. lches genug wäre), sondern auch Überschuß verdienen können, der ihme jngleich zue Theil
  22. zue freylichkeit gewiesen kan. Dazu dann auch gehöret, daß die Universit daran
  23. wieder aufgute, die durch Manfried, auch nicht nach Vorschek zuunter gekommen, die non
  24. nicht verderben helffen soll (daß man ja a relaper abfallen) weil die Obrigkeit
  25. Ihre Unterthanen als unen theil ihres Schatzes betrachten muß, die höher zu übrigen, als
  26. andern thiere, für die im jeder Herr streget.
  27. wisher von den Menschen. Nur hat man ein gleichmäßiges bei die Sachen
  28. andern Oeomen zu beobachten, wie endlich die Maare der rohne Waren zu haben
  29. e
  30. und seineßen zu übrigen die Menge versponnen v. aus, zum buch dero
  31. frigulung und Erfallung, die Freÿndung bejaheben in langsau, Handtau, Vinfug, als |: Elers: |
  32. egenommen totens eduvere nequit a misiret, verstabili et animali, bey allen Seinen,
  33. wenn man die sonderlichen gebührend befändige will, unß man antrehufen,
  34. surligkeit der Glieder etc. Die Orte
  35. lange

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Leibniz-Handschriften Bodemann-Abschriften von Leibnitiana LH 42, 3, fol. 74r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00051015:0147?run=617