Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 1, 3, 6, fol. 5v
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- e
- s
- vermeinte unüberwindliches Schwierigkeiten, und
- alle, die vorgegeben der Vernunfft
- gen dan glauben auf einmal ver
- Wittigkeiten, vermuht, mich
- schwinden.
- Himotus animorum atque huc disserimina
- tod
- ulveris exigni jaetu compresse qui
- die
- es cur
- 4) So wohl Protestantischen alß Römischen
- Gottes: gelehrten, sind wegen derer von
- mir bißher erklärten sätze einig, wird
- sie die Sache mit Sorgfalt untersuchen
- und alles was wieder die Vernunfft
- gesagt wird, tiefft und zue helffen ver
- In
- fülffe. (
- nunfft, welchen durch bekugliche Schein
- 8
- e
- arbeit und betrogen worden.
- in Sonderheit
- so geht es auch damit dem begriff
- den wir von der göttlichen gerechtigkeit
- Fran
- und gültig haben. Zu
- e
- d
- häte
- e, davon alß wird wir
- Wan die an beyden eigenthafften gottes ist, der keine bildung oder beyzustandung schicken
- rühte, sondern auch eine
- oder gar nicht weißen was sie heißen. Sol
- chergestalt aber würden, wie gar nicht
- Ursache haben; ihn diese Eigenschafften bey
- zue legen, oder ihn deswegen zu preisen.
- e
- e
- Alleicht seine gütigkeit, gerechtigkeit und weißheit sind
- befindlichen
- von denen bey uns leben so gereunten Eigenthum
- e
- schafften nicht anders unterschieden, alß daß
- in
- h
- unsre Vernunfft zwar zu hoch aber nicht zu wied
- Sind also
- s stud alsoß dieweil sich dienst zwey solte, d
- ihm ungleich vollkommen sind;
- e
- vermeinte
- und verderbte
- Un
- der etliche vermeinen, plie
- ördernunfft müsse dabey
- amstoß leiden.
- a unentlich
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 1, 3, 6, fol. 5v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068278:0010?run=617