Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 1, 3, 6, fol. 6v
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- n
- kan man sie nicht, oder I
- kommet zu gehe; auf welche weise wie auch in
- der la tuständigung viele in die Sinnen fal
- n
- landen Eigenschafften biß auß einen gewißen
- grad, iedoch unvollkommen erklären, weil
- gänzlich
- wir sie nicht begreiffen. So ist es auch mit
- 7
- möglich, geheimniße aus der Vernunfft zu
- beweisen, denn alles was sich
- Von forn oder aus der Vernunfft allein beweisen
- 16
- läßt, kan auch begriffen werden. Demnach
- n
- bleibt uns nichts übrig, (wenn wir denen
- geheimnißen glauben bey genießen, weil
- a
- N
- daß wir dieselben wieder allerhand Ein
- neüebe behaupten können, denn ohne
- dieses würrden wir nicht gnugsamen
- grund haben, sie zu glauben bin, weil alles
- volliger
- was nicht mit seiner gewiß
- heit kan wiederlegt werden nothwendig
- falsch seyn muß, welchergestalt die beweiß wan derwird eine Art von Durchlick gereget,
- thümer von Warheit der Religion, welche
- rochverleuchtung) mir eine Gelaubwürdigkeit, und hin
- wer
- den Generalen die Cunft ist an uns das Landeschreiben, sind denn daß zum Anctzigen Kindende Grafel
- n theil. Dazu glaublich machen seyn,
- a
- ie bey dem briefft von der war
- heit der keeligen zuerordert worden
- n
- durch glaubwürdige gründet überst
- zeuget worden.
- h
- en
- allen
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 1, 3, 6, fol. 6v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068278:0012?run=617