Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 1, 3, 6, fol. 7r
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- betrachtssam
- Götterer
- bischoffe
- als
- werden. Dem viele lehren, z. f. von der
- praedeterminatione Physica, scientia
- Krie
- moralischw. gewißheit
- und einen collecten machen können, von solchen stecken
- unwiedersprechlichen Einwürschen in
- media, peccato philosophico, prae
- H. B dergleichen
- e
- worten, sondern da
- nicht nur in Franckreich gefällt, sondern
- ch haben, der gar würden überwe-
- völligst
- guli objectivis, und andern gegen werde, die eine gewiße Gewiß zue richtige Reichstände gewesen kündtigster wünden, so
- peccipendus Apocaligenden p. S.
- sowohl in der Theologiae attitatio
- ralsam, praeistischen Got
- dentinischen Concilio in Schwang gekom
- en.
- habe
- Einige Zeit vor der Veränderung und großen
- spaltung in der Abendländischen Kirche
- e
- welche noch biß ietzo wahret, war in
- alien eine, Art von Weltwesen, welche
- einstimmung
- c
- diese glägers des Glauben und
- zu
- abenommen, und von gott
- b
- Nun
- gnug seyn, die Schwierigkeiten zu heben,
- die wegen des gebrauchs der Vernunfft,
- und weltweißheit bey der Religion zu
- e
- entstehen pflegen, wenn man nicht mit
- h
- e
- D.
- leyten zu thun hatte, die schon vorherrin
- daher
- genommen sind.
- Sache von wichtigkeit, und sehr verworren gemacht worden.
- der Vernunfft, die wir behaupten, ansehen
- ten. Man nennte sie Aocrösten, weil sie
- anhiengen,
- i
- t; zu bringen wird
- a
- in der Praejudicia (welche mit gewißens-
- fragen umgeht, sind erst nach dem
- e
- einem berühmten Araber, den man
- wird nicht undienlich seyn, etwas sonst führlicher
- in
- müständlicher davon zu reden.
- dinstificu
- den Commentatiorem sed nennen pferdt, die örage von G
- e
- h
- bens und der Vernunfft, ist allezeit sehr ein großer Streit-Punct
- weil er unter seinen Landsleüten, den
- Aristotelen am besten schon verstanden gewesen, bey die ersten Kirc
- gelehrtesten
- zu haben. Dieser, der in den Süßtagischen ihn hielten es die Fr
- Der Griplischen ausleger fortzienen, behadt, dahero mit der Platinischen Philosophie die
- daß nach dem Aristotele, ja nach der ihnen am besten gefiel und damahls an mei
- vermacht selbst (welches damals einerleyßen im Schwange wäre doch und nach nehmen
- war die Unsterblichkeit der Seelen nicht Aristotes des Plato ferten, da man
- statt hab
- wie man die dinge
- nennet.
- für ander
- und also einer weiter
- außführung von nöthen haben.
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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 1, 3, 6, fol. 7r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068278:0013?run=617