Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 1, 3, 6, fol. 8r
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- et,
- an H. Schazfeldus Gefallen zu keine durch Unweißheit und Erzlandischen hizog einer sinnige Vorschiede seyn,
- da
- 8
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- e
- nahmen gegen, und die Theologen selbst durch die ipsen verderbt, und die Philosophie, über ihre eine
- Callzenn
- er Concilio Capitieurio dotalis, denn in 4 oder Herzogl. 31 gr. ziemlich große fehler auch noch an
- e
- gelangte gediehen.
- o
- ehr iederbahr knecht. Und nun seine arbeit, daß welche gewiße wegen der in den Verleger gegeben, theil n
- e
- e
- eigen
- tationem ambrum in der letzte nothren, an die Frau sich kein wie im Gegentheil ander diese sich über d
- go
- u finden hät den Maynberg, Särticus, Bärtzig und laß Verbindung mit einer dunckeln und höchste
- radoris haben in den abendländen Johann unvollkommenen Schileffe zu beschlagen
- morgenland
- nes Damescentus aber in den
- am meisten beygetragen, daß die Theologie
- die gestalt einer weißenschafft gewonnen,
- rbari
- es mir folgenden der Bedu, Alcuni, Anselmi und Alricher
- andrer Gottesgelehrten zugeschweigen, die
- Ursache hatte. Indessen muß man doch mit
- dem vortreflichen Irotio bekennen, daß
- zuweilen unter dem Unflat des Bar
- verborgen
- berischen Wünchs-latin s gold g
- in der Leibnizheit wohl bewandert gar wegen ich mehr alß einmal gereücht, daß
- a
- wesen; biß endlich die Sonderlohrer da ein geschicktes Mann, den seine bedienung
- zu gekommen, welche, weil das müßige
- verbunden die Sprache der Schullehrer
- zu lernen, das beste aus ihnen heraus
- klosterleben denen tiefsignigen betracht
- hl
- h
- tungen die Schranken öffnete, mit hülffe
- hen, und ein andrer Settavius oder Mo
- malein in Ansehung derselben das thun
- der aus den Arabischen übersetzten Ärste
- telischen Philosophie, die weltweißheit und
- Gottes gel ehrheit völlig zusammen schmelt
- ten, da denn der gröste Theil derer dabey
- vorfallender Fragen von der Sorgfalt he
- die man gehabt
- rühreten der glauben mit der Vernunfft
- sond
- ich
- er
- verringen. Doch hätte dieses nicht alle
- n zweif
- dings die gewünschte Zeügern, weil die
- den
- möchte, was diese zwey gehehrten Män
- nes an denen Vätern gethan. Es würde
- daßelbe ein sehr nützlich und wichtiges werck
- zu denen durchangschichten seyn, wodurch
- der
- die historié lehren in der Kirche, Ob ist
- Ins zeit da sich die gelehrsamkeit erhölt,
- herlogie durch den übeln zu hand der Zeiten und die Sachen ein ander Aussche gewesen
- nen, wer ja noch wol weiter würde fortgesezt
- Foder Lehr-geben
- in dem s
- d
- der
- or
- er
- und Meyburgen,
- und biß auff unsere Zeiten
Cite
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