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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 4, 8, fol. 50r

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  1. hohehr himmel ist heuptgeschlagen eines so groben Schallas straffen und bezuehligen
  2. dorff und seine eigne gantz ungegründete meinung der meinung einer gant
  3. und so fast herrlicher und von Gott geliebten Kirchen vorziehen
  4. Eß sagt der Apostel Paulus vol des H. Geisten, und derowegen durch ihn des H. Graff
  5. de kirch sey ein Seul und grunsest der wortat und ick doch von H. les. Les, haren
  6. mus de Kirch die fehle und uiderstrebe der Unschal. wie ist es n’t Môglich das
  7. dan E. G. dem H. Gast und Apistel glaube. Und solte dan dieß nit einem Christ
  8. Sietenden menschen sein innerlich gemüth und seel verwunden? Von mir bekenne
  9. Ick mundt aus das ick lieber sterben will und alsobald dahehr fahren weder das
  10. ich hören solte das E. Gestrenge in einem solchen landt von daher w
  11. solte abgefodert werden; und was beckerst es vieler Wort? Und urque ist es das
  12. ich mich selbst bekummere und betabe? es ist ia die aussag ebenste offerit
  13. Matt. am les capittel. das ich den soll fus einen heiden und publicaner
  14. halten der die Kirch nicht hören will van das Juncker so gar sich
  15. Selbsten und seine schlechte meinung anhören viel und mit diehireh so
  16. muss ick solches (ob es Ichon mir So gar, weiss Gott, mein hertz durchschmied
  17. und verwundet) geschehen laßen, und mich des untergangs einer solcher
  18. seelen geliehen. Ich hoffe aber zu dem Lebendigen Gott er wird nider auch
  19. villeicht diese traurigkeit in eine freuen verkehren, und an statt einer
  20. seelen so ich ietz nicht gewinnen mag nach der zeit mehr als hundert
  21. Schencken wollen dan ich anders nichts auff dieser welt begehre,
  22. Nun wolen so nemm ich Gott dem allmächtigen abermahl
  23. zu einem zeügen des so es anders mit E. G. fallen würde, ich an jenem
  24. erschröcklichen tag an derer blut unschuldig sein wolle und solle, eins
  25. est das mich tröstet das ick das meine gethan habe, und mirs and
  26. Schaden noch nutzen bringen wird es thue gleich E. G. eines oder des ander
  27. Allem Gott weis wie sehr miles E. G. Seeligkeit (unangesehen ick dieselbe
  28. vor der zat nimmer gekennet) in meinem hertzen ist angelegen, und weis
  29. ich auch gewislich das Ed. 6. es schlage gleich eusem weg oder den andern
  30. meiner und cingedack seyn. Dan wird der Juncker mihr endlich folgen und
  31. ein heilige allgemeine allein seeligmachende Kirch anfangen zu glauben
  32. er
  33. und den darauff en raeter christliches gottheligen leben subren und also Schlieffe
  34. e

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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 4, 8, fol. 50r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068331:0099?run=617