Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 311r
Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. Mean line confidence on this page: 0.76.
Original at the GWLB · Page image · Annotations (IIIF) · Download text
The machine reads it as
- Un-
- igen
- iren
- 99et
- Hobe
- ines
- Ole,
- Ver
- Un
- ia-
- ohne
- wol
- 1013
- d
- Di
- Die
- und
- seu
- n
- av-
- ün
- blei
- on
- ehr
- der
- viel
- daß
- en
- bité
- 23
- ich von ihm nichts böses sagen) wenn ob mir gleich einer
- hundert mal bis und jenes Böses von ihm sagte), oder
- ec
- schrieben) würde ichs demselben doch nicht glauben) denn
- man miß mehr alles glauben (weil man vielemals) ja
- ium öfftern) auf die Leüte leicht: Aber er ist dennoch so
- verwegen, so unverschämt, und so lieblich, daß er mich (ob
- er schohn niemals mit mir ungegangen (noch mein thun
- er
- und lassen geprühet hat) auf eines bösen und verbur
- ten Calumniaen relation und angeben) offentlich auf
- gut Theologisch, oder natorisch) und orthodorisch, g
- er verbürne es (tächter und schändet) schreibet und lästert kan
- i
- denn was unbesonneners) leichtfertigers und gottlosirs
- seyn. Bei der schande, daß die) so geistliche seyn sol
- er
- len und heissen sich so verfallen, daß dies so andere lehren
- sollen sich selbst nicht leben. Das die so an verm den 23eg
- zum himmel welsen sollen auf dem weg der Berlin-
- de
- bungen wandeln. Dennoch des vergerusses so durch
- eine
- solche geistliche trewt) daß mein raßeter sich und sei
- nen will, den er sich theils durch seine vorgehaste Meynung
- und Hartigkeit) theils durch seine Reichgläubigkeit)
- welche Stücke mit und neben der Theolog. Schlagheit gar
- nicht bestehen können) gemacht hat) erkennen leüete. Er
- ein efferet) aber mit unversehung er will die orho
- c
- po
- axie, durch durch eidigung seiner und anderl
- Reym
- eriggen) und verlieret darüber die von Christo und seinen
- de
- von dem uns so treülich anbefohlene Liebe, Cantzogt)
- vid beschaffenheit, er unterstehet sich von einer Sache zu
- urtheilen) die er noch nicht gnugsam gelernet und erkant)
- noch iemahls erkennen kan, und die ihn so viel angehet,
- Als die
- iesigen Landen (was etwan bey ihm passirt:
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 311r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068366:0575?run=617