Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 11v
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- 20
- in einer Persohn.
- Christum Gott und Menschen, sie an Fürnster Menschliche Natur, weil sie
- nicht eine blosse, sondern von Gott in
- einigkeit der Persohn angenommene Mensch-
- liche Natur ist. Ob sie denn wohl
- erschaffen und endlich ist; ist sie jedoch
- mit dem Unerschaffenen und Unendlichen
- persöhnlich vereiniget: ob sie wohl nicht
- ist eine Göttliche Natur, so ist sie doch
- eine Natur Gottes, in seine Persohn auf
- genommen, und mit ihm unzertrennlich
- verbunden: und wird sie demnach, nicht
- zwar umb ihr selbst willen, aber doch
- von wegen der vereinigten Göttlichen
- Natur, geehret und angebetet
- Dieses ist der Reformirten Kirche lehre,
- darinn selbige von der Lutherischen
- entweder gar nicht, oder doch
- nicht im Grund des Glaubens
- wird unterschieden sein.
- Der IV. Artikel
- handelt von Rechtfertigung des
- Sünders vor Gott.
- e
- onsensus.
- beyde Kirchen sind in diesem Artikel.
- vollkommen können.
- Der V.
- Noch iederseits
- Cons
- Hanovre
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 11v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068367:0022?run=617