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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 112r

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  1. beide von den Unserigen Jederzeiten per Philosibiae perstas,
  2. oder W. Man sonst der zeichen die Witbeberger genant,
  3. pro cryste reformatis gehalten worden.
  4. Gütlich so wird in genere bey der kurtzen verfaßung
  5. erinnert, daß unter der rubrie, Deus, bißweilen
  6. bloße consuetudines, oder geremoniae mit ange
  7. fiel werden, darin Mir von den Reformirten
  8. oder Sie von Unß dissentiren: Weil aber aus
  9. der siehen H. Secr. vorigen seculi bebaul. Was der
  10. weil über die Alphabetorn, welchen Anfangß, daß
  11. Interim veranlaßet, zwischen denen Chumahligen
  12. Witenberg. D. Grypa-aeformatis et Protestantibus
  13. Evangelicii Nachmahlß zwischen den Reformato
  14. selbst und denen Evangelicis vor Urheil gesop
  15. so würde unserß unmasgeblichen davor hätten,
  16. dinsamer sein bey diesen Friedenst gedanken,
  17. so vil müglich zu abstrahiren den, weil der
  18. davon,
  19. gemeine man auf dergleichen enderungen,
  20. sie nicht mit einßerster behut samtet tractiret
  21. und eingeführt worden, offt größere reflexi
  22. alß auff die streitige articul von der Lehre
  23. selbst mache. Man aber auch der geringsten
  24. Einem ergerünüß geben, da die scandala ac
  25. cepta selbst so viel mensch und müglich ersteren
  26. muß, das Clägliche erfahrung über dem gnüz-
  27. sam bezeüget offt man diese chorda zu
  28. unzel rühren wollen, wie man, ratio huius
  29. seculi zu Marqu
  30. brehenst, abschaffenung der bilder, vnd zehlinen
  31. der zehen gebot, gethan (die verbillerung dadurch
  32. dergestalt angewach sein, daß gelehrte und Unge-
  33. Lehrte noch malß von Seiner recolirte in der
  34. lehre selbst Fest mehr hören wollen; so würd

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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 112r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068367:0223?run=617