Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 276v
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- wan wihr uns von den dingen
- aus der wenigen erfärung
- Die wihr haben falsche definitio
- nes machen, und dan daraus
- gantz auff eine lächerliche weise
- contradictiones erzwingen wollen,
- 2
- die Gott selbst ein Ziel setzen sollen.
- ö
- Durch solche wege wird gegen
- a
- n
- n
- ar
- n
- die Heilige Drey-Lungkeit von
- den Socimanern gefochten, und
- weil bey den Creaturen Vater
- und Kind naturas numero divorsas
- haben, und mit einem wort so
- viel naturae singulares, als supposi¬
- ta, weil auch in creatureis gene-
- rans tempore prius generato, so
- schließen sie ein gleichmäßi
- ges bey den Persohnen der
- Gottheit aber ohne folge.
- s
- In der Natur selbst gehet
- dergleichen schließen nicht aller
- e
- gnugs an, und ist eben, als wan
- einer der nichts als tumilum
- gutter in Agibus zeit seines lebens
- gesehen, den kropf für ein pertinentis
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 276v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068367:0552?run=617