Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 277r
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- h
- Stücke des Menschen halten wolte.
- Wann wir von dem Quecksilber
- nichts wüsten, und hätten kein
- einig corpus volabile, so nicht l
- e
- auch specificedrift wäre, und
- wolten also dafür halten loci
- tas specifica wäre degentia
- volatitatis, würden wihr sehr
- et
- irren. Ein Abessiner (wie
- Der bekandte Gregonis) so sein
- lebetage kein eiß gesehen, solte
- des waßers verwandlung in
- c
- einem solchen Cörper vor un
- glaublich halten; Also obschon
- alles glaß, so wir wißen, ge¬
- breylich, so wäre es doch eine
- temerität vorzugeben, vitrum
- 1. in frigido) wallebile sey nicht
- 5
- in dem Vermögen der Natur
- Also hat man vor alters wol
- zweiffeln, aber nicht mit recht
- leugnen können, daß ein ge¬
- be
- 3
- wißes Feuer in der Natur sey
- welches leuchte, und doch nicht
- breüne bis es gerieben wird,
- und dergleichen.
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 277r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068367:0553?run=617