Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 376r
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- herz, an seiner vinwandelbahren warheit aufs höchste verur
- c
- ich
- würden, vnd ob man vermeinte, es were darumb desto eher zu
- d
- de
- antworten, weil dergestellt wir vnd die Calumniische partheÿ bey
- ni
- seinen für einen man bleiben, vnd stunde vnd vmb so vil gewiße für
- dem dritten man den papisten geliehert weren, so muß man doch
- n
- nicht übels thuen, auf das guetes darauß keine, dan solch leüthe
- d
- verdamnus ist gantz recht, sagt diegestel zun Röm. am 3. lap.
- h
- A
- Wir müessen auch auf einen solchen rohrstab vnß nicht lehnen, sonderlich
- r
- mehr mit festem vertrawen in daß daß der Göttlich oberht vnd
- e
- e
- beschirmung vnß legen, dinge zweiffelten Zuversicht, daß da
- d
- l
- 2
- höchste, auch ohne zu ethan der kleinisten seine kürehe, seine erben
- t
- e
- t.
- S
- sein eigenthumb, sein volckhr seinen ungapffel, seine zarte,
- sein sothmor erworbene gemeine beschüzen werde, laut seiner
- e
- in
- verheißung, zue der Zeit wird man seinen von dem Weinberg
- ein
- en,
- H.
- 2
- und
- daß man seine bläter nicht vermußet, Ich will in tag und wohl
- behueten, Estiae 27. die statt Gottes soll fein lustig bleiben, mit ihren
- brünelein, da die herrliche Wohnung Gottes darinnen seyen,
- dan Gott ist beÿ ihr drinnen, drumbet. Vnd nicht vmb dessel
- minischen beystands willen) wird Sie wol bleiben, Gott hülfft
- n
- 8
- Ihn frühe, der Herr Zebarth ist mit unß der gotto
- ci
- no 12
- vnd ob wol etliche auß S. Johan. für werffen, wie sey ein schuldig,
- c
- daß leben vor die beÿid zue laßen, jedoch: 3 so seyen doch die sati
- nißen vor einß, nicht vnsere baued in Christo, wir haben sie nie-
- mals darfür erkhaüt, werden sie auch nit darfür annemmen,
- olang Sie bey Ihrem Calünischen goewel verharren.
- fürs 2. so hats die meinung gar nicht, daß wir vmb fortpflanzung vnd
- in
- außbreitung falscher verdamlicher lehre willen. Unherleben
- laßen sollen, daß gebeÿt der H. geist niegents in seinem wort, es
- were nichts auchs, als vnß vnd vnsereckund dem Molach auf
- so opfern den 32.
- Sagt auch gleich iemands, es were demnach gebotten wie solten vnser
- h
- s
- feind lieben, so wir kind des Vatters im Himmel sein wollen, weil
- der seine Seme aufgehe, vnd über guete vnd böse, vbergerechte
- e
- vnd vngerechte scheinen vnd regnen lasse Math. 5. schicken
- h
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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 376r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068367:0751?run=617