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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 13, fol. 122v

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  1. 34 Stüt des Theologen von 1755
  2. einsager, wie aus den Urkunden verlust er. Theodor Meinen mit unterschrieben sein,
  3. bellen wird. Die Schriften in Herrn D.
  4. Wintzleyoneone quodoris historiae Ecclesia-
  5. sticae erklären allerdings einige historische
  6. Umbstande des Bischofs, steigen aber meines
  7. erachtens nicht weit genug in dennoch ziem
  8. lich Dünzeln Ursprung dieser Friedenshand
  9. lung, die nach meiner itzigen Einsicht schon
  10. zu des Pabst kleinens des Cijsten Zeiten
  11. ren Unfang genommen, ja wol gar aus den
  12. Mannzischen friedensvorschlagen von 1660
  13. entsprungen ist. Den Herrn habe 27.
  14. und den Herrn von Leibniz aber nach dem
  15. in diesen Unetdoren befindlichen gedenken
  16. völlig zu beurtheilen, in Unsehung des
  17. fals, den sie an dieser friedenshandlung ge
  18. nommen, finde zu unzeitig. Den man nu
  19. ste theils ihr Original, theils die umständ
  20. liche liquidation der Glaubenwartike
  21. wie sie vom Molan nach Wien geschikt
  22. worden, zuvor sehen, theils die beiden Män-
  23. nern gethane Versprechungen, und den
  24. Gras de° hofnung betrachten, unter wel-
  25. chen sie die Vereinigung für müglich hielten. (
  26. Da Molan bishehr aus den in 27 octob
  27. commercio literario, und zuvor in Dürften
  28. dorfs jure feciali divino befindlichen me
  29. thodo red. Un. eccl. ist benrtheil worden,
  30. ungeachtet der so oht gedruckte Brief des Frie-
  31. derich Ulrich Kalixius an den 26. Göbel
  32. die Unbilligkeit dieser Beurtheilung schon in
  33. etwas hätte zeigen können: so kan ich nun
  34. mehr nicht nur melden, daß Molan diese
  35. Schrift nie für die seine erkant, ob sie gleich
  36. ochohn in der Michaelsweise 1683 unter sei
  37. nem Nahmen ist gedrukt worden (welchen
  38. Abdruüt ich noch nie gesehen haben, sondern
  39. auch, daß der rechte Methodus, den Molan
  40. für den seinigen erkennet, eben so viel Linien
  41. habe, als jener unachre Worte, und daß
  42. Ob und in wie sern die Römischen Päbste Un
  43. theil an dieser Friedenshandlung gehabt,
  44. läßt sich noch nicht völlig entscheiden. Die
  45. verschiedenen Reisen, die Rorns nach Rom
  46. gethan, und verschiedene Briefe Leopoldi
  47. erweisen höchst wahrscheinlich, daß die gan
  48. ze Geschafft nicht ohne Gißen der Däbste
  49. angefangen und vorgesezt sei; darumb ich den
  50. des Herrn D. Baumgartens Meinung, daß
  51. North den Pabst zu hintergehen gesucht,
  52. noch nicht beipflichten kan. Was eigentlich
  53. in Ansehung der Protestanten und vornem
  54. lich der Ungarischen, seine Unschuldigung gewesen,
  55. das mus erst auß der volständigen Samlung
  56. der Urkunden geschloßen werden. Die Be
  57. urtheilung der Höfe und Theologen, die
  58. ihm etwas nachgegeben, oder ihm ganz zu
  59. wider gewesen, wird nicht beßer und richti
  60. ger geschehen können, als wenn ich neüst
  61. angebe, was an iedem Orte für Urtunden
  62. vorhanden sind. Ich weis nicht, ob der
  63. Misbrauch zum Schaden der Protestanzen
  64. den vielleicht zu moderaten Theologen zur
  65. Last fallen Dürse, besonders wenn man bede
  66. sie haben das noch nicht wißen können, was
  67. wir iezt wißen, daß nemlich diese, selbst an
  68. einigen orten der unschuldigen Tachrich
  69. ten für die moderatesten ausgegebene Frie
  70. densvorschläge, einen vergebenen Ausgang
  71. haben würden, und wen man ferner betrach:
  72. tet, daß sie selbst ihre Gedanten für cogita
  73. tiones privatas gebalten, und derselben
  74. Bedanachung zu der Zeit sich mit gewalt
  75. widersezt haben, wie aus vielen Stellen der
  76. occures de Bossner erhellet. Habei noch
  77. aus Herrn D. Klappens Borrede zu den
  78. leibnitzischen und ia blenschischen Briefen an
  79. merte, daß der Herr von Leibniz den Dru
  80. seiner ienischen Schriften zum Gebrauch der
  81. et vom §. 11. Bali in aequario Erblandt: Praeservit angeraison, wen die Besinnung
  82. Ber

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