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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14, fol. 293r

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  1. Ich habe ihr Stuck des Theologen nebst der Leibn. dem an unsern
  2. achs gesandt; unterdessen will ich Ihnen, so viel möglich meine Meinung
  3. Weder sagen. Ich glaube würcklich daß Arabes nicht recht in Leibnitzley
  4. Briefe zu gesehen. Er hat allem ansehen nach das gegentheil versprochen, dies
  5. nicht
  6. aber vermuthlich der démonstration, die er zugesagt, von den
  7. fall hatte hatte sich also binnen überheilt. Was er aber wider die Leibnitz solche
  8. Dergeste in seinen Aufsache erinnert, scheinet mir auch jetzt erheblich
  9. Damit zu seyn da ich sie selbst gelesen. Können sie nicht etwan aus
  10. ei
  11. eibnitz des Briefs vortzel herausbringen bey welcher gelegenheit er d
  12. dénieste gemacht? Es scheinet mir in der that aus dem Schlußsaz
  13. als wenn er einen Catholcken vor sich gehabt, dem er habe zeigen wolle,
  14. daß auch in ew. Lorum non hostia qua hostia adoretur sed
  15. et
  16. eine allgemeinen lehrsatz das fast Kirche zu bestreiten, einer kirche die da
  17. mals scharffinnige lehrer theils selbst hatte, theils wieder grosse Philosoph
  18. unserer Kühe zu streiten hatte, scheinet sie nur wiellich zu sprach
  19. nglaube nicht das Leibnitz die gantze Rom kleche der aetolatrie be
  20. ldiget hat, betrachten Sie seine suspicionem, dan einmal
  21. Ich glaube, daß noch kein vernichtiger Post ist gemals behauptet hat
  22. possianen prepliren per H. ac proßere adorandam esse.
  23. In der dem selbst bringt er lauter solche Grunde, worauf jeder
  24. vernichtiger Papist ja ein jeder mir nicht gantz unvermuhtiger von
  25. selbst verfallen müßte. (
  26. Will fortfahren schon meine Gedanken auf die conficheste Art ver
  27. e
  28. zutragen, da ich nicht zeit habe sie in ordnung zu bringen
  29. Sie mögen sie selbst in einen zusammenhaus bringen und als Anmer
  30. dingen dahin sehen, wie sie in der Sache
  31. ihres systemo gehören.
  32. Von der Leibe angeste. Soll ich Ihren die Mangel sagen. Deren
  33. will ich anfangen, viel ich davon einsehe,
  34. wenn ich uns ein Socenes leider sie streiten wolte und meinen
  35. d

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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14, fol. 293r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068375:0597?run=617