Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 40r
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- Daß dis aber mich, wird durch die Antwort
- t
- Auf das det
- u
- so gezeigt. G, der nichts unmögl. will, gebaut uns diese Vereinigung
- unter Wohnung der ewigen Sprache allen. Die Schrift erklärt eben diesel
- bedencken in allen Studen, wie die Protestanten erkennen, die Reichs
- Abschiede erklagen sie nicht nur für mögen, sondern auch fur Zell
- et
- wig mich nicht von allen unterschächen. Suchenwehrt. Ja viele friedlich
- e
- en
- bende newe leider Parhrien haben die wesenen Schwürigkeiten den
- et
- t
- Worte. Gß u. das Erritz so genäß erkant, daß sie lehren, diese
- einigung so nicht nur physice, sondern auch moraliter, ja
- v
- mit ihn hülffe u. wenn beide Printzien personaliter etwas befragen
- u
- n
- icht so schwer mögl. zu machen. Von dieser Möglichkeit schreibt von
- e
- et
- 6
- id
- en
- den Lutherischen lehrern u. Sr. Derscheus (in Entdeckung des
- n
- r
- blutdürstigen Urtheils ip. 4. 148.) Gehenius (in praef, über den
- warhechten Bericht der ewigen Warheit) von den Römrsch
- gibton de Burgo (in Irenico) Volusius (in Amrona Paris)
- n
- loßmuel (in demonstratione pact. 1. n. 250. p. 178.
- et
- ßoraus folgt, daß diese Theologi, die von dem Fürsten zu dieser
- e
- in
- Vergnügung aufgefodert, gleichsam, als zu etwas unmöglichen
- habe
- oder einer Parte schädzen, ihre zuunge und feder gebrauchen (Pus
- trahnet) u. sich ist der Schrift, der Natur und den Reichs gesez
- st
- u. Abschieden, an ihren Schreib. Büchern, weil diese die Mitte ver
- schafft, sie zu erhallten) u. ihren ihnen geleisteten Ende offenbar ent
- gegen stetzen.
- 21
- a
- k
- Man mögte zweift sagen: Es her haben die Partem über die Er
- körung der Frage in dem wesentl. nicht aus werden können.
- a
- e
- e
- Also ist von der Seite die Einigt nicht machen.
- R. Da jede Parte die Sachen, die sie für wesentl. hält, in ihren
- öffentl. Büchern deutl. ausgedickt, und folgl. wenn sie hierüber
- d
- insgesinnet eins worden, so wird man noch beider Parteien Urtheil
- ine Übereinstimmung im wesentl. haben
- Wenn die Verbestände rühmen unter das wesentl. doch was zur E.
- e
- einen Sonst zu wißen nöthig ist, u. die Ehre Gnd. in daß Verdreis
- aß in des Res. erhält u. erhebt, ingl. das was zur Oberwindung
- ines großen dreyernsts unter den Assen und der Spalung erfodert
- wird zu enden das, wodurch die Kirche sezt oder Pällt, u. die, schon
- sie wären die Lehren, die die Besitzertigung angehen, ja sie versichern.
- vor sie versichern, wenn die beylegt, so würde die Sache in den andern
- lehren, wenn es die Gnüssen erlaubten, u. die Theologen sich Gottes,
- fürchtig daran maaßen, leicht seyn.
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 40r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068376:0079?run=617