Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 63v
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- e
- aufnehmen könne, selbst da sie nicht im Stands sind, oder lehren das 6 etc. anzue
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- s
- e Mutter a
- nehmen. Urtheilen Sie hieran, ob man nicht von Zeiten unsers hehrt und
- p. 34.
- e
- l. oder viel alles mensuche gethan, das mit dem gewißen bestehen können,
- ur
- e
- e
- um die Jungkeit in der Kirche wieder aufzurichten, u. ob wir nicht recht
- haben, eben so viel von der andern Seite zu erwarten. In allen fallen
- wenn man Neüe Neigung hat, oder nicht im Stande ist, hierauf zu
- antworten, so haben die Unsteigen wenigstens der Punit gewonnen
- er
- daß sie ein frei Gewißen haben, daß sie auf die lezte Stuffe das Nachge
- r
- d
- bus Crom ad unus) getretten, u. daß alle Imputation eines Schwismando
- 3
- in ansehung ihrer sichtbar. L. ungerecht ist
- Enden, da die frage so wie ich gethan, bestimmt war, so trug man
- i
- h
- muß, ob die Sache ist practicabel, oder künftig zu hoffen sein, sondern
- wenn dieselbe an sich erlaubt
- wißen auch viel zu seyn.
- u. vielleicht selbst im Ge
- morn alle Einrichtungen fin
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- y
- die zu ihrer Ausführung nöthig sind. Wenn dieser Punct des Preßens
- u. der Theorie fest gesezt, so wird das nicht ohne folgen seyn können, u. die
- et
- Nachkommenschaft wird davon Nutzen schöpfen, wenn das zu Ende laufende
- in
- v
- e
- Stylum nicht sollte so glücken seyn, die gracht davon zu sehen. Man
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- mus noch nicht ganz daran verzweifeln. Gottes hand ist noch nicht abge
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- d
- s
- fürst. Der Käufer hat Meigung dazu, der Pabst dmoc. XI. viele lag
- e
- näle, Generalen von Dießen, der Magistratui Pacri Palati, u. ansehn
- ch
- in Theologen, haben sich auf eine sehr günstige art erclärt, nachdem sie es
- wol begriffenheiten. Ich habe selbst e. Original-Brief von dem sel. P. No
- Das General der dese gesehen, der nicht genaue seyn könte; u. man kan
- en
- e bedinget
- sagen, wenn der March zu die Theil die Post die
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- o
- sich vergnügen, so ist die Sache mehr
- Sachen verstehn
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- ausgemacht, denn sie
- würde fast ausgemacht seyn, besondern wenn ist ein gut mittel gebe
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- die Kriegs-Unruhe in Europa beyzulegen. Und da der König sonst schon
- e
- Bostwets Meinungen über diese H. Sache gehöret, so wüer dieser würdige
- h
- e
- erkläert, nachdem er die Sache mit s. gewonche penetration untersucht
- e wichtigen seltene gelegenheit haben, zum besten der Kirche u. zur Ex
- e
- t
- Majersch-Fridenz beizutragen; denn die bloße Mein Neigung dieses Monarchen
- en
- en
- e
- würde schon fähig seyn und e. so groß Gut hoffen zu laßen, deßen man sich ohne
- seine bewilligung nicht schmeiheln könn
- w
- et
- en
- n
- zu deßen Erwartung, muß man s. Pflich durch Anruhtige Beklärungen
- a
- e
- beobachten was hierin mögen, oder schuldig zu thun ist, u. wenn die L
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- an
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- mit absinnen können, so ist gewis, daß die Kirche davon einen unermeß
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 63v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068376:0126?run=617