Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 78v
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- behalten, und zwar dergestalt, daß der
- Mensch vermöge seines freyen Willens
- invirte gratiae Krafft der hier zu ertheilten
- t
- Gnaden solche Mittel entweder annehmen,
- ergreiffen und brauchen, oder vermöge
- c
- Wilens Preta gratia aus
- eignen bösen Kräfften so thane Mittel von
- ich stoßen, verwerffen und nicht
- wan
- Nübel
- hen käme. Welches zwar nicht so gar raison
- hiret vor denjenigen aber, der lieber nicht
- geschaffen, als ewiglich verdammet seyn
- wolte, einz zu mahlen schlechter?
- t
- Drost ist.
- Franciscus March Graff von Verulaine
- ehemahls Cantzler in Engelland hat wie es
- heimet, in seinen Glaubens-bekanten sondern
- diese schwere Fragen sein absehen mit Gerichts
- et
- indem er auch die Spéculation mit verfallen
- p
- f
- d
- e
- Gott
- ey ein heiliges, so gemes und so eitriges
- dem daß weder Engel, Menschen oder D
- ein Augenblick vor ihn bestehen könte ohn
- e
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- hülffe eines Mitters, und dieser seyn,
- daß Caun, so von Anfang der M
- 2
- S
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- Christio
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- geschlächtet, und die einzige leiter, dadurch
- sich Gott ohne Verletzung seiner Gerechtigk
- eit zu seinen spaturen zweiter laßen
- gesehen
- nun nicht
- oder die Cur (verrichtet) zu werden zu
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- hren
- ist
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- der
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Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 78v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068376:0156?run=617