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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 275r

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  1. den vielleicht zu andernten Theologen zur Last fallen dürfe, besonders
  2. wenn mann bedeckt, sie haben das noch nicht wißen können, was wir
  3. tzt wißen, daß neulich diese friedenschandlung einen vergebene
  4. Ausgang haben würde; auch selbst ihre gedanken fur legitimationes
  5. a
  6. naths gehalten, und derselben Bekantmachung zu der zeit sich mit Ge
  7. wolt widersezt, wie aus vielen Stellei der Douvres de Böhnet er
  8. ac
  9. hellet-zu den Serenwürdigsten Schriften meiner zukünftigen Sommer
  10. x
  11. lung werden nicht nur des Ropers, Grafen von Buchgin und Boßweck
  12. chaffen gehebe diese und Schriften gehören; sondern ohne wird verwunder
  13. d
  14. p
  15. erwarten hauptes theilus
  16. lich durch die auschreiben 60 Ausschreiben entschrifften werden in Teütschland
  17. und durch die beigefügten Relationen von den gehaltenen Collegi
  18. es sich empfehlen; ob sie gleich noch ungemein weit von ihrer Voll
  19. H. Dr S.
  20. ein
  21. S
  22. u
  23. ungehändiglet in entfernt ist, und daher auch die Befügung der
  24. eidlich
  25. Rischen Geschichte unmöglich macht.
  26. vereinige daher mit Ewre
  27. d
  28. Hochwürden meine Wünsche, daß wir auch von der Römischen
  29. c
  30. purch eine gleiche Sammlung der Urkunden zu dieser Geschüh
  31. erhalten mögten.
  32. a 3
  33. e
  34. 4. Den Einfens dieser Geschichte in die Poleric auf alsdan
  35. erst restimmen können, wenn der ganze noch verschickte Vor
  36. rath wird aus Licht getreten seyn. Die von mir beliebte bloße
  37. komnckung von Urkunden wird eben so unschädlich seyn, als die
  38. s
  39. Sonnabung der Actorum Hist. Eccl. an Weimar oder ähnlicher
  40. Schrifften ist. Ich zu gangen, wenn ich mir Mühe gebe, alles aus
  41. c
  42. u
  43. pr
  44. den Originälen zu liehren, bei vielen Stücken die verschiedene lesagten
  45. e
  46. und Veränderungen zu bemerken, und die Chronologische Ordnung
  47. zu beobachten. Großere Männer können und mögen dernächs
  48. Es
  49. die Beurtheilung der Schriften selbst vor sich nehmen. So wie ich
  50. e
  51. e
  52. nicht glaube, daß durch diewon einen Pietschanten veranstaltete
  53. dieser
  54. n
  55. e
  56. Ausgabe auch enthalten, theils schon gedruckten zwischen Schriften
  57. der Albergang zue Römischen Kirche, werde erleichtert, oder denselben
  58. e
  59. können.
  60. diese Absicht beymeßen werden. Weil er keine Widerlegung hin
  61. n
  62. zuthut; so versichere, daß ich dan nöthigen Unterschied zwischen
  63. l
  64. a
  65. t
  66. 10.
  67. i
  68. ein
  69. gleichgültiglet und Unpächlichkeit bey einen Geschichtsschrei
  70. e
  71. bey Wol keine; aber auch eben so wenn die beförderung die
  72. ser vereinigungss vrsuche, zumahl vor genauer Prüfung
  73. e
  74. aller ihrer dahin gehörigen Schriften und der dazu
  75. gegebenen Veranlaßungen, schöpf. und sonst beurtheilen
  76. als auch die Feinde derselben, zumahl, wenn sie aus bloßer

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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 275r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068376:0555?run=617