Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20, fol. 221r
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- niget die Biblia so Ich zue Dienlach in Ihr
- Fürstl. Gn. Bibliothec beneben den andern
- Abreischen, stattlichen Büchern besehen, wan Ich nicht
- Unterlaßen derselben Biblia, Ihren Sachen, vndt
- wohl werthen gebührenden preiß, alhier auffs pork
- pier zu verzeichnen,
- vndt zum Ersten, so habe Ich befunden, daß dieselbe
- große, auf Pergemeint geschriebene Bibel, wohl die
- allererste geschriebene Bibel sein möge, undt gewiß ist.
- Ich befinde daß Jenes. D. Cas. das wörten in Xitij +ru
- außtrücklichen geschrieben ist, es ist aber zuewißen,
- daß eben die wörtlein in Ebreischer Sprach anders
- nichts heißt, dann Er das ist, Er, des weibes Sa
- das ist, Christus der werde der Schlangen den Kopff zartü
- tretten, Inn den andern Bitteien aber, so stehet also,
- en. (§.77.) Welches in Eberischer Sprach heißt Er, vndt mich
- bisweilen Sie. Aber doch gleichwol soll undt
- kan man solches auß das aln vor undt nachfolgenden
- Teutsch erkennen wenn es ein H. oder F. ist.
- erzeigt auch diese auf Pergemendt geschrieben, Bibel
- teres. 48. Cap. vber dem wärtlein) —jA7 + Trew, filv, in s
- derzeit in dem Chuldischen Torf daß was wörterin Silv
- wie es nichts heiße, dann der wahrhafftige verheiße
- seine Meßens, welcher schon kommen ist. Deßenst die
- Jünder wieder dieses wörter in viel gesperr undt
- geschrey haben, sagen daß er anders nichts heiße, den
- der Zeitlein, so ein Kind darinn gebohren wirdt,
- Aß der Prinquet Moser von Gott gesandt wird exod.
- 3. Cas. so fragte Er vom Gott, wie Er denn vrs
- setzen solte, wer Ihme gesandt hatte, so antworttet
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20, fol. 221r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068378:0441?run=617