Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20, fol. 282v
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- Hannis hat den Unterscheid der gesere, quicquid causaten
- Academici, die Liebe gottes wird anders den unwiederbahrenen
- cepfunden, als Christi jüngern E. f. 5, 2. wie Christus
- eine Bruder die menschen mehr als sich geliebet, müßen wie unserem
- nachten, nicht wie Moses sagt als aus selbst, sondern mehr als aus
- 2
- S. Paulus nennet die Liebe de
- ältlichern wagen. Aber 1231. ist des gemühlen gesez, jac. 2. g. nehmlich
- selbst lieben i. Joh. d. 16.
- unsers königs in scön. Wie stoße noch immer gegen das Moral
- gese an, und werden gelehrt, das es in Vater Unser täglich abzu-
- betten, das muß aber kein freyel seyn; man muß doch aber den
- Der monarchi gesez
- Man muß sich billig der bibliothec
- alten menschen ausziehen, aber allmählig
- das neundte geboth des decalogi so
- eyn bleibt, noch iezo
- alle fehler verbiebet, und daß ich so die erblust verbietet, sind
- praeseologi bedienen.
- prêutrig super luc. 6. in dem er Christi gebothen,
- nicht versuchet, sagt alle außerwehte seyn Narren und ungehehrtesten
- abgethan.
- und würden, doch seelige welch ein gefährlich ärgerlich glossiren dergleichen
- Kayschermeia auch bey tascin anno, Caloon, Lebischmide,
- si Machio, Walthero, Dietrichen, lehman Alberti lengst notiret. In solche
- Justorus compisiturum superi
- aget Evangelium und glaubensfruchte, und was verächtliches von
- rohrt gesehen gesucht, will er auch aufs glaubens gehen z
- ciret wird der papisten deputiren, man sagt Hanover sagt unrecht
- stehe mögend das gottes gebüthe recht seyn. Concul. brid. sagt recht
- tis can. le, nan komen, Christi gesehen, weillen krafft den erwehnten
- werde, und Christus sey unser geseziger cap. 1. Die Evangelische
- einer bekennen in Ungarn sind ihren eignen bericht, da
- Daß des Errschafft Sußlagschwuren verstucket, an erzuschlohlen aus 1
- welches sich des Glaubens Jesu rühmen, und doch bekennen
- c
- köndten sein gebis nicht halten, sind Wagner jahr 2. Aliqu. von Bin
- dem Verstand der her. Schrifft beßer nachzusinnen hat.
- Der gemeine
- 2.
- nach Sman. Contorem, gulden kleine) aufaßit
- unter Jesus gebiete uns nichts, wir sollen
- Man
- er arbeite alles für uns
- mus sich nicht sowohl den symbolischen Büchern als bitt buche
- n
- man meinet, der
- uns nur seiner gnade trösten.
- gefunden, man tadelis eine Grotium, daß er Christi gebot
- faculciret, da oder doch der Wahrheit näher kommen als andere
- Dantum
- 16. Melch. Stenger, von rückfall und beständig
- der auser wohlten Ms.
- habe mich von 1665 bis 1672 beschlüßen, die Wahrheit mehr aus liecht
- darinen seyn 1571. die Schreiben Bohis und Christi recht unterschieden.
- Schwehme fragen von der sunde gegen den heil. geist, strenge gericht,
- der vorigen nicht und sauser die gnade, worumb Gott Amandam und Saphisam
- s
- ieder schlägt, daß doch andere freichmaßig senden und Berg Gott kein außhe
- von Röm. Westehet, ist man zum Fritten nicht, vielen gebohren werde
- dem doch ander thebet kein exempel, daß ein uns erzeihler 2 mahl nachfallig
- was könne daß Junius person. 1. die gute den auferleuchtung sündigenden
- abspacht, dadurch darüber großen prophebischen liecht seyn soll begangen
- uscerem. §. 31. auch die zum andern mahl rückfallige grafft und
- durch das werth iederman auch die Sunde, in den heiß geist mit gemeinet
- seyn de 6. Joh. 5. 16. wir für manche sünder nicht geheißen gebeten.
- und ob auch ein verstellet möge außer 2 thl. heißen weil Rom. 11, 23.
- stehet, gott könne die Verworffen wieder empfreyt. Dazu dieße
- bey mir des schobels ignoranz, wenn man ihre gebührte, sey Novatoriumis
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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20, fol. 282v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068378:0564?run=617