Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20, fol. 293v
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- schlieffen auff dem tach, und ließen ihre kleider
- n müßen im hause. Weil aber die copißen diesen
- Item nicht verstanden, haben sie es versezet,
- und erscheinet, aus denen orten selbst daß
- es also wie es iezo stehet, nicht gar
- Wohlherauskomme, denn so wer
- auf demnachts ist zu hause, wer
- aber aufm feld, ist nicht z
- anse also kan beßer von diesen
- als gern gesagt werden, daß er
- nicht solle etwas aus seinen
- Hauße Pohlen, 2. wer auf dem
- feld ist wird ja nicht ohne
- leider seyn.
- ist also gar
- ungereimt, daß er nicht
- ille umbkehren seine
- leider zu hohlen;
- o wird er ja
- Was beßers und
- Kostbares in sein
- hause haben als
- der
- welche
- manshohlen
- kours wenn M
- rumb-
- kehr
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20, fol. 293v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068378:0586?run=617