Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 5, fol. 165r
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- e
- vor die Schwehre Noht
- umb ein wenig abgerieben von einer
- Gndesklauen so viel undt Schwer als eine
- Erbis
- Eine halbe Muscaten-Nuß auff einer Reibe
- sein klein gewieben.
- e
- e
- in weinigen Linden kollen, so schwar als
- eine Erb
- Vory Haosen Springe weis gebrauchet undt
- zu Pulver gestoßen,
- e
- n
- kleinen weißen vndt Zucker zu Mulber gestehen,
- h
- so dicke als eine große Söhne.
- auch 4 oder 5 kleine weiße Verlen klein
- gestoßen.
- Mache diegt fücke fern unfereinander, undt theilen
- sie ab in Erbsche theile, giebet nacheinander des Abendts
- einem der die kranckheit hat, jedes mahls in einem ge
- bräcete, so wirt die kranckheit ohrs begrießen.
- Die Patienten sollen Zeit wehrender Medicin sich fleiß
- ur sehen für beungenheit schwuhmb undt Horn, von
- deßen das sie nicht viel aus vnßer kommen, undt das
- nicht
- ie Lärmis, in roht steiff an sehen, auch zu keiner gesell
- hafft kommen
Cite
Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 5, fol. 165r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068494:0331?run=617