Leibniz-Handschriften zur Technica LH 38, fol. 261r
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- Hanover Maji 1697
- 7) Das absehen des Vollwercks ist, daß
- die last allezeit auff glatten boden gehe
- 7 muß also der Boden mit der Last fortkommen
- Weilen aber der Boden und die nicht zu
- gleich fortgehen können, sonst gehohrete das Boden
- mit zur last, in dem er mit samt der last die
- er traget fortgezogen werden müste.
- Sofolget 4.) daß entweder der Boden und die
- fast wechselsweise stillstehen, also daß wenn
- der Boden still, die last auf ihm gehe; und wenn
- sie am ende des bodens, als dann sie die last mit
- ren eignen fußen gleichsam ancker auff dem natürlichen
- oder erboden werffe
- damit der künstliche oder bey Boden inzwischen fortgehen
- und wieder fürlauffen könne; und als dann die Last
- von neuen eingfangen; also daß sie zwar zu zeiten
- uff dem naturlichen boden mühe, doch alzeit auff dem
- glatten boden gehe
- Oder Ober 5te. Weilen auff solche weise die Last
- für die allbezeit gienge, und die andere helffte d
- en zeit rühete, so müste man, wenn die Last allezeit
- gehen soll, einen zwey suchen glatten boden haben.
- daß sie grechselsweise gehen und stehen können.
- Und welcher boden traget. Der stehet still, und
- gleichen haufft der andere wieder vor, damit
- r die last empfangen könne, wenn sie von
- dem vorigen abt
- 6te. Und daher läßet der beiden
- so stehen oder ruhm und tragen soll seine füße fallen
- die andere aber so verlauffen soll, habe i
- sie in die höhr
- Eodmars Euro Marsman der Eine Bodolphischen
- er Eine Bodni
- 6) die zusammen-
- gehöhren, damit die list darinn können mich von Causa Cajnaison a gehen soll
- Boden doppelden, als Casay oder Hanover
- mit den 2ten rechten rabern auff a caj. mit den zween ließen
- aber auff 6C1 gehe. Und a` a` heügt mit 11
- zusammen, vermittelst den qvebalden ab, und Casco),
- und dieß ist der imere boden.
- 8.) Der füßere boden aber wäre cernöd)
- r den gedancken auch anders erhalten, so sehr auch d
- rth, auf deßen rechten behalcken (wie gehen
- rachten 2 oder des Rothwagras, und auff den lincken
- solchen (de) gehen die lincken räber
- und solche doppelte balcken sind nöthig,
- weil der vollwagen auff beyden seiten über haben muß,
- umb beßer getragen zu werden, sonst würde die laßkuppen
- 10. aber der Süßern Bodens Balber kommen unter
- durch keine qverbärcken zusammen gehenget werden.
- weilen die füße des unerbodens, welche zu zeiten niederfallen
- und auff der erde Jahren solche abschneiden würden; musten
- also solche qverbalden sollen zusammen gehen, über der Last
- oder über den vollwagen wegen als wie ein galar caed
- hergleichen auch cilesiis, man wolte denn dafür hälten, daß
- nur seiner in der mitte gnug.
- Dieß ist die dritte
- art von vollwerck
- und scheinet die leichteste und
- zahnen, oder schnicht
- ciatam colo infindum. Quodinis cum ob sie
- wohl mit zehnn von mir
- beschrieben, so ist doch mit der
- ht in etwas exeqvi-
- rechte
- dahin aber von Eisen. W
- ie andern beschreibung nicht
- etwa vor einen halbigen jahr
- vorgenommen, aber nicht exeqv
- t, beyde deputation
- worden, mit zähnen, aber
- beider execution habe sie
- geschehen, daß solche weis
- viel ungelegenheiten haben.
- Und im also leztens auff
- nese gegenwärtige d
- derschnur wan die unge¬
- legenheit, daß die schnicht
- nicht allezeit gespannet,
- tte zwar mit feder
- geehrtet werden können. (§.
- die iezige weise aber
- mit der gegenschmühr ist.
- o 25ta veliqva
- die sach treflich die
- artillerirt in bösen
- wider als in Italien
- und fländen fort zu.
- den feind nach seiner
- N. an würde auch auff
- diesem theils
- fahren wie auff
- einem schrifften ohne
- können. Bey der ersten und die
- Es wäre beßer gewesen,
- genennet, als die hintike, und
- worden.
- mit einem buchstaben
- parentheils ohn
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